DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,29 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber -5,59 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -1,26 % 113,43 USD 21:59:57 WTI +2,08 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,20 % 77.354,97 USD 15:55:23 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:29:29 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:29:29

Konsumgüter: Hersteller erhöhen Preise - und riskieren eine Absatzkrise

Wirtschaft

Düsseldorf. Es ist eine riskante Strategie: Obwohl 75 Prozent der deutschen Hersteller langlebiger Konsumgüter im vergangenen Jahr bereits die Preise erhöht haben, plant die Mehrheit – konkret sind es 67 Prozent – schon die nächste Runde – trotz schwacher Nachfrage. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Simon Kucher hervor, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.

Doch die geplanten Preiserhöhungen bergen Gefahren: Wenn Kunden auf Billiganbieter ausweichen, sinkt der Absatz, der Margendruck steigt weiter – eine „Abwärtsspirale“, vor der Experten warnen. Hinzu kommt: In den Verhandlungen mit dem Handel könnten die Hersteller den Kürzeren ziehen. Denn zwischen beiden Seiten prallen unterschiedliche Prioritäten aufeinander, erklärt Studienautor Björn Dahmen:

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