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Kontrolle: Ist Nikola Grey etwa vertraglich an Kim gebunden?

Unterhaltung

Steht Nikola Grey (30) womöglich finanziell in der Schuld seiner Ehefrau Kim Virginia Grey (31)? Mit genau dieser Frage beschäftigt sich nun der ehemalige Manager der Realitybekanntheit in einem Video auf Mebasabrechnung.de. Dort geht es um die Vermutung, ein Vertrag könnte den Realitystar dazu verpflichten, an Kims Seite zu bleiben oder bestimmte Bedingungen zu erfüllen. Ein Schriftstück, das Nikola kontrolliert, ihn zum Mitmachen zwingt oder ihm Schweigen auferlegt, habe er nach eigener Aussage allerdings nie zu Gesicht bekommen. Was ihm jedoch vorliege, sei der Entwurf eines Vertrags über eine beträchtliche Geldsumme. Diese soll Kim ihrem Mann als eine Art Starthilfe überlassen haben. Zusätzlich könne laut dem Ex-Manager auch Nikolas Immobilie als Sicherheit ins Spiel kommen. Eine finanzielle Absicherung an sich hält er dabei für durchaus nachvollziehbar, sieht in einer solchen Vereinbarung für Nikola aber gleichzeitig ein mögliches Druckmittel, die Ehe – oder ihre Vereinbarung – besser nicht zu verlassen.

Kim soll im Livestream von Promi Big Brother erklärt haben, Nikola mit 400.000 bis 500.000 Euro unterstützt zu haben. Bestätigen könne ihr früherer Manager diese Größenordnung nicht. Der Vertragsentwurf, der ihm nach eigener Darstellung vorliegt, betreffe lediglich ungefähr die Hälfte der öffentlich genannten Summe. Ob das Ehepaar das Dokument am Ende tatsächlich unterschrieben hat, könne er nicht sagen. Aus einem Chat gehe seiner Darstellung nach aber hervor, dass er die Vereinbarung aufsetzen sollte, damit Kim ihr Geld zurückerhält, sollte Nikola sie eines Tages verlassen. Seine Einordnung dazu: "Allerdings, wenn ich so ein bisschen näher drüber nachdenke und wenn wir alle mal eins und eins zusammenrechnen – wenn ich Nikola wäre und so sein würde wie Nikola, wäre das schon ein Druckmittel, dass ich dann doch bleibe", erklärte er auf Mebasabrechnung.de.

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