Krebskranker Johann Lafer wird beim „Quiz-Champion“ emotional
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Krebskranker Johann Lafer wird beim „Quiz-Champion“ plötzlich emotional: „Es ist mega schlimm“
Von: Jonas Erbas
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Johann Lafer zeigt im ZDF-Spenden-Special des „Quiz-Champions“ die Folgen seiner Erkrankung und spricht offen über seinen harten Kampf gegen den Krebs.
Hamburg – Der Starkoch Johann Lafer hat sich am Samstagabend (5. September) im ZDF mit bewegenden Worten abermals zu seiner schweren Erkrankung geäußert. Im November 2023 erhielt der Österreicher die Diagnose Lymphknotenkrebs, im Mai 2026 machte er die Krankheit schließlich öffentlich. Dennoch zeigt sich der TV-Koch weiterhin in der Öffentlichkeit und engagiert sich für den guten Zweck. Am 5. September trat er in der Live-Ausgabe von „Der Quiz-Champion“ auf, die zum sechsten Mal als Spendengala zugunsten der Deutschen Krebshilfe ausgestrahlt wurde.
Moderator Johannes B. Kerner würdigte den Auftritt seines Gastes im ersten Drittel der Sendung ausdrücklich. Er freue sich sehr über dessen Kommen und darüber, dass sich Lafer trotz der schwierigen Umstände in den Dienst der Sache stelle, betonte Kerner im Studio. Der Moderator fügte eine persönliche Frage hinzu: „Die Frage mag lapidar klingen, aber sie kommt ganz von Herzen: Wie geht es dir?“
Berührender Auftritt beim „Quiz-Champion“: Johann Lafer spricht offen über seinen Krebskampf
Lafer nahm sich Zeit für seine Antwort und blickte auf die vergangenen Jahre zurück. Er habe durch die letzten Monate und Jahre einen großen Kampf geführt und wisse heute, dass viele Menschen nur durch die Medizin und die Hilfe von Organisationen wie der Krebshilfe eine Chance auf Weiterleben hätten. „Und dafür bin ich so dankbar, ich bin ein Beispiel davon“, erklärte der Promikoch. Seinen Helfern sprach er ausdrücklich seinen Dank aus.
Um seine Worte zu unterstreichen, nahm Lafer, während er sprach, seine Schiebermütze ab und zeigte seine Glatze: „Man kann es sehen, ich meine, ich habe mich sehr stark verändert. Aber ich bin trotzdem guten Mutes, ich kämpfe weiter.“ Außenstehende unterschätzten oft, was eine solche Diagnose bedeute. „Aber ich kann wirklich sagen, es ist mega schlimm“, betonte Lafer sichtlich bewegt im Gespräch. Wer davon betroffen sei, verdiene den größten Respekt, da man „eine wirkliche Tortur“ durchstehen müsse.