DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,57 % 4.432,00 USD 23:00:00 Silber -0,07 % 64,83 USD 22:59:58 Brent +1,75 % 88,59 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 62.988,78 USD 04:08:02 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:21 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:22 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:21 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:21

Krimi – Umfrage sieht CDU plötzlich knapp vor Linken, Lichtblick für SPD

Nation

Audioplayer wird geladen Anzeige Gut fünf Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September liegt die CDU in einer neuen Umfrage wieder knapp vorn. In der repräsentativen Erhebung des Instituts Insa im Auftrag von „Bild“ kommt die CDU auf 20 Prozent und die Linke auf 19 Prozent. Dahinter folgen die AfD mit 17 Prozent, die Grünen mit 16 Prozent und die SPD mit 15 Prozent. FDP und BSW würden mit je 3 Prozent nicht ins Landesparlament einziehen, sonstige Parteien kommen auf zusammen 7 Prozent. Anzeige Zwischen Platz 1 und Platz 5 liegen damit nur fünf Prozentpunkte. Die Wahl zum Abgeordnetenhaus in der Hauptstadt wird damit zum Macht-Krimi. Lesen Sie auch Zuletzt lag die Linke laut einer Civey-Umfrage mit 21 Prozent knapp vorn, während die CDU auf 19 Prozent kam. Bei den letzten Befragungen unterschiedlicher Institute wechselten sich CDU, Linke und AfD an der Spitze ab. Allerdings lagen sie und die Grünen auch dort relativ dicht beieinander. Für die SPD ist die neue Umfrage ein kleiner Lichtblick, zuletzt war sie in anderen Erhebungen auf 12 oder 13 Prozent abgerutscht. Anzeige Die Umfragewerte im Überblick: CDU: 20 % (im Vergleich zu Insa-Umfrage vom 21. Juli: +2) Linke: 19 % (+1) AfD: 17 % (-2) Grüne: 16 % (±0) SPD: 15 % (+2) FDP: 3 % (-1) BSW: 3 % (-1) Keine Mehrheit für Zweierkoalition Auch die neue Umfrage zeigt: Für Koalitionen aus zwei Parteien gibt es in Berlin, wo derzeit ein schwarz-roter Senat regiert, keine Mehrheit mehr. Als realistische Optionen gelten Dreierbündnisse aus CDU, Grünen und SPD oder aus Linken, Grünen und SPD. Für die repräsentative Umfrage wurden laut Insa vom 7. bis 13. August 1000 Wahlberechtigte befragt. Die maximale Fehlertoleranz: beträgt plus/minus 3,1 Prozentpunkte. Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen für den Wahlausgang. dpa/saha

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