DAX +0,79 % 25.793,74 Pkt 09:22:07 MDAX -0,07 % 30.473,16 Pkt 09:22:07 Euro Stoxx 50 -0,06 % 6.163,82 Pkt 09:22:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,20 % 4.043,30 USD 09:27:05 Silber -0,91 % 52,97 USD 09:26:20 Brent -4,26 % 110,41 USD 09:27:05 WTI -1,38 % 101,36 USD 09:27:05 Bitcoin -1,59 % 79.978,66 USD 09:37:04 EUR/USD +0,09 % 1,11400 USD 09:36:44 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 09:37:07 EUR/CHF 0,00 % 0,92230 CHF 09:37:07 EUR/JPY +0,03 % 175,838 JPY 09:37:07

„Kriminalität von zugewanderten Menschen“: Rhein fordert Fortsetzung der „Stadtbild“

Nation

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat nach den jüngsten Wahlerfolgen der AfD eine Fortsetzung der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angestoßenen „Stadtbild“-Debatte gefordert. „Da sind wir wieder bei einem Thema – und das ist das Stadtbild“, sagte Rhein der „Bild am Sonntag“. Die von Merz angestoßene Debatte sei „richtig“ gewesen. „Doch, wir müssen es diskutieren und wir müssen dann am Ende auch Lehren daraus ziehen.“

Die Migrationskrise sei „natürlich noch nicht gelöst“, sagte Rhein. „Wir haben selbstverständlich ein Problem, beispielsweise auch mit der Einwanderung in die Sozialsysteme.“ Auch gebe es ein Problem mit der „Kriminalität von zugewanderten Menschen“. „Das macht doch gar keinen Sinn, diese Themen hinter einer Brandmauer zu verstecken oder sie nie mehr zu besprechen. Sie verschwinden ja dadurch nicht.“ Die Fragen müssten offen angesprochen werden, aber „ohne irgendwelche furchtbaren Remigrationsfantasien“.

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