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Kritische Schadcode-Lücken bedrohen Ivanti Neurons for ITSM

Allgemein

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This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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Ivantis Netzwerksicherheitslösung Sentry, die IT-Service-Management-Plattform Neurons for ITSM und die Fernzugriffslösung Endpoint Manager Mobile sind verwundbar. Reparierte Versionen lösen mehrere Sicherheitsprobleme. Bislang gibt es seitens Ivanti keine Hinweise, dass Angreifer die Schwachstellen bereits ausnutzen.

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Weil die Anwendungen aber an zentralen Stellen in Unternehmen genutzt werden, sollten Admins die Sicherheitsupdates zeitnah installieren, um Attacken vorzubeugen.

Verschiedene Gefahren

In einer Warnmeldung listen die Entwickler unter anderem sechs „kritische“ Sicherheitslücken auf, die Ivanti Neurons for ITSM betreffen. In allen Fällen können Angreifer aus der Ferne und ohne Authentifizierung auf einem nicht näher beschriebenen Weg Schadcode auf Systeme schieben und ausführen (etwa CVE-2026-12647). Zwei weitere Schadcode-Lücken sind mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft.

Die Entwickler versichern, die folgenden Versionen repariert zu haben:

2025.2 Sept 2026 Security Patch,

2025.3 Sept 2026 Security Patch,

2025.4 Sept 2026 Security Patch,

2026.1 Sept 2026 Security Patch,

2026.2

Einer Warnmeldung zufolge können entfernte Angreifer Endpoint Manager Mobile attackieren und sich zum Admin machen (CVE-2026-18851 „hoch“). Wie ein solcher Angriff konkret ablaufen könnte, ist bislang unklar. Um Instanzen vor möglichen Attacken zu schützen, müssen Admins einer der gepatchten Versionen installieren:

12.10.0.0

12.9.0.2

12.8.0.4

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Durch das erfolgreiche Ausnutzen einer Softwareschwachstelle in Sentry (CVE-2026-83527 „hoch“) können sich Angreifer ebenfalls Adminrechte aneignen. Dagegen sind die folgenden Versionen gerüstet:

R10.8.2

R10.7.3

R10.6.4

Zuletzt haben die Ivanti-Entwickler im August dieses Jahres drei Sicherheitslücken in Endpoint Manager geschlossen.

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