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Kühbauer zu Gladbach? Jetzt spricht der LASK-Coach

Sport

Verliert der LASK seinen Erfolgstrainer an einen deutschen Traditionsklub?

Didi Kühbauer wird mit dem Trainerposten bei Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht. Der 55-Jährige soll zu den Kandidaten auf den vakanten Posten beim deutschen Bundesligisten zählen.

Nach der ersten Liga-Niederlage des LASK in dieser Saison wurde Kühbauer am Sonntag mit den Spekulationen konfrontiert. Die Linzer hatten sich Sturm Graz im Liga-Hit mit 1:2 geschlagen geben müssen.

"Das bringt mich zum Nachdenken"

Kühbauer sagte zum Gladbach-Gerücht bei "Sky": "Was mich zum Nachdenken bewegt, ist, dass wir heute das Spiel verloren haben und dass wir schauen müssen, dass wir diese Sachen nicht mehr machen."

Und der Burgenländer legte nach: "Das ist das Einzige, was mich heute bewegt und zum Nachdenken bringt."

Aus nach drei Runden

Ein Bekenntnis zum LASK also? Zumindest wollte sich Kühbauer unmittelbar nach der bitteren Pleite auf keine Spekulationen über seine Zukunft einlassen. Sein Fokus gelte der Arbeit in Linz.

Eine ausdrückliche Absage an Gladbach war seine Antwort allerdings auch nicht.

Bei Borussia Mönchengladbach ist der Trainerposten nach der Trennung von Eugen Polanski nach nur drei Runden frei. Der deutsche Traditionsklub sucht nach dem Fehlstart in die Bundesliga einen Nachfolger.

Für Kühbauer wäre ein Engagement in Gladbach der Sprung in eine der größten Ligen Europas. Der 55-Jährige besitzt Erfahrung und kennt den Druck bei großen Klubs. In Österreich trainierte er unter anderem Rapid und holte mit dem WAC 2019 sensationell den dritten Platz. Den LASK führte er zuletzt zum Double und in die Champions League.

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