DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Künstliche Intelligenz: China bereitet den Sturz von Nvidia, Anthropic und OpenAI vor

Wirtschaft

Tencent (l.) und Huawei haben in Guiyang hochsichere KI-Rechenzentren in Höhlen untergebracht. Foto: LiveEO/Up42/Vantor Wirtschaft von oben #408: Künstliche Intelligenz: Hier bereitet China den Angriff auf Nvidia, Anthropic und OpenAI vor Solar, Batterien, Autos – das reicht Peking nicht. Chinas Führung will auch den KI-Markt dominieren und lässt an den ­Peripherien des Landes regelrechte Rechenzentrumsstädte bauen. Wirtschaft von oben ist eine Kooperation mit LiveEO. Thomas Stölzel, Jörn Petring 08.07.2026 - 13:25 Uhr DerDer Begriff Horinger bedeutet im Mongolischen so viel wie 20 Jurten, eine mittelgroße nomadische Siedlungsgemeinschaft, nichts weiter. Doch wer sich heute in Horinger einfindet, kommt nicht hierher, um Tradition zu pflegen. Sondern, um im Auftrag der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die Zukunft zu gewinnen. Die Region in der nordchinesischen Provinz Innere Mongolei versammelt die wichtigsten KI-Unternehmen des Landes und wächst zu einem der weltgrößten Cluster für Rechenzentren heran. Das „Who’s Who“ der chinesischen Techwelt siedelt sich hier an, um die riesigen Weiden der neuen Technologie zu bewirtschaften und sich gegen den Systemrivalen USA zu wappnen: die Netzriesen Huawei, Tencent und Alibaba, die Telekomkonzerne China Telecom, China Mobile und China Unicom, aber auch Finanzinstitute wie die Agricultural Bank of China. Das Rennen um die KI-Vormacht beginnt Sie alle eint ein Ziel der Staatsführung, vorgegeben im jüngsten Fünfjahresplan der Kader im Oktober 2025: China soll die globale KI-Macht Nummer eins werden. Moonshot AI und DeepSeek trainieren auf Servern in Horinger und anderen Gebieten der Inneren Mongolei KI-Modelle; der Ölkonzern Sinopec lernt hier Great Wall an, sein großes Sprachmodell für die Industrie. Und die Volksbefreiungsarmee schult in der Gegend offenbar Modelle für den Einsatz intelligenter Kampfroboter und Drohnen. Horinger ist ein wichtiges, aber nur eines von mehreren KI-Clustern, die China in den vergangenen Jahren in abgelegenen Regionen im Norden und Westen aus dem Boden gestampft hat. Noch kann das Regime nicht Schritt halten mit den Geldmengen und Innovationssprüngen in den USA, auch weil Washington chinesischen Firmen den Zugang zu den besten KI-Chips von Nvidia verwehrt. Bilder: LiveEO/Google Earth/Maxar, LiveEO/Google Earth/Airbus, LiveEO/Up42/Airbus Doch China hat auf die Muskelspiele der USA reagiert. Und plant, wie zuvor bei Rohstoffen, Solarzellen und Batterien, die Wertschöpfungskette unter seine Kontrolle zu bringen. Die Staatsführung hat die Betreiber von Rechenzentren angewiesen, die neuen chinesischen KI-Chips von Huawei, Cambricon, Alibaba oder Baidu zu nutzen. Und der Ergebnisdruck der Kader scheint zu wirken. Der Mietpreis für Rechenleistung in China steigt; die Nachfrage nach eigenen Modellen und KI-Anwendungen ist offensichtlich groß. Auch für deutsche Kunden China bemüht sich dabei fürs Erste nicht, die Techspitze zu erobern. „Ich beobachte einen Gut-Genug-Ansatz, mit dem man Preisführer werden will“, sagt Thomas Nürnberger, Gruppengeschäftsführer Vertrieb und Asien-Chef von EBM-Papst; das schwäbische Familienunternehmen rüstet fast alle großen Betreiber von ­Rechenzentren weltweit mit Kühltechnik aus. Und für Peter Fintl, Technologieexperte beim Berater Capgemini, ist nicht entscheidend, „ob China das leistungsfähigste Modell oder den schnellsten Chip baut“, sondern „KI günstig genug, breit genug und souverän genug bekommt, um sie wie ein Industrieprodukt zu behandeln“. Darauf verstehen sich die Kader, das haben sie schon oft bewiesen. Und auch diesmal initiieren sie am Anfang der Entwicklung einen gnadenlosen, innerchinesischen Wettbewerb. Das Kalkül: Ein günstiger Zugang steigert die Nachfrage, weckt die Neugier der Konsumenten, entfacht Begeisterung für die neue Technologie. So gewährt DeepSeek derzeit einen Preisnachlass von 75 Prozent auf seine Modelle, und ein zunächst zeitlich begrenztes Angebot gilt inzwischen un­begrenzt. Die Billigpreise ziehen sogar eine internationale Kundschaft an. Die Deutsche Telekom etwa offeriert Industriekunden seit Februar das KI-Modell R1 von DeepSeek. KI soll die demografischen Probleme abfedern Ein Märztag auf dem Tencent-Campus im südchinesischen Shenzhen. Mitarbeiter des Internetkonzerns haben Tische zusammengeschoben. Entwickler, Techniker, Rentner und Studenten beugen sich über Laptops; rund 1000 Menschen sind gekommen, um OpenClaw auszu­probieren. Der neue KI-Agent eines österreichischen Programmierers verknüpft Sprachmodelle mit dem Internet, sortiert E-Mails, füllt Formulare aus – und elektrisiert die Chinesen: Welche Vorteile bietet der Chatbot? Was lässt sich mit ihm anfangen? Das sind die Fragen hier in Shenzhen. Typisch China. Ausprobieren, lernen, wenn es nichts Ähnliches hat, kopieren, verbilligen, verbessern; das ist das Mantra der KPCh. Sie sieht es „als überlebenswichtig an, dass China bei der vierten industriellen Revolution die Nase vorn hat“, sagt Antonia Hmaidi, Technologie- und Geopolitikexpertin beim Berliner Mercator Institut für Chinastudien (Merics). KI, so glaubt man in Peking, kann helfen, die heraufziehenden Probleme einer demografiebedingt schwächelnden Wirtschaft abzufedern. Und als Anwendung in Robotern verhindern, dass etwa die Textilindustrie in billigere Länder umzieht. Der „überragende Führer“ Xi Jinping hat KI daher schon 2018 als „strategische Technologie“ gewürdigt. Heute konstruiert China seine halbe Industriepolitik um das Thema. Offizielle Dokumente zum Fünfjahresplan preisen die Technologie als ein Wundermittel, um die Grundlagenforschung voranzutreiben, Industrien zu transformieren, neue Konsummärkte zu schaffen, den Staat zu modernisieren – und das Leben zu bereichern. Rechenzentren auf dem „goldenen Breitengrad“ China zählte Ende 2025 bereits 6200 KI-Firmen und folgt in seinem Aufbauplan einem einfachen Grundsatz: „Eastern Data, Western Compute“. Rechenzentren in westchinesischen Regionen wie Guizhou, Innere Mongolei, Gansu, Xinjiang und Ningxia speichern Daten und trainieren Modelle, die in den östlichen Metropolen gesammelt und verwendet werden. 140 Kilometer nordöstlich von Horinger und der benachbarten Großstadt Hohhot liegt die Stadt Ulanqab. Auch hier sind Hyperscaler und Telekomkonzerne vertreten. DeepSeek soll hier ein eigenes Rechenzentrum bauen, darauf deuten Stellen­inserate hin. E-Autobauer wie XPeng lehren hier Algorithmen das Autofahren. Bilder: LiveEO/Google Earth/Maxar, LiveEO/Up42/Airbus Ulanqab, Horinger, Ningxia und das westlich gelegene Xinjiang liegen alle auf dem sogenannten goldenen Breitengrad. Es ist verhältnismäßig kühl, fünf bis sieben Grad im Mittel, und es lassen sich große Mengen Wind und Sonne ernten – Idealbedingungen für Rechenzentren, die viel Kühlung brauchen und viel Strom: „Kann ich über die Außentemperatur kühlen, brauche ich weniger Kühlung per Kompressor und Kühlmittel. Das spart mehr als 50 Prozent Energie“, sagt der Experte Nürnberger von EBM-Papst. Bei westlichen Rechenzentren fällt die Kühlung preislich kaum ins Gewicht. Rechne man in Deutschland die Kosten eines Nvidia-KI-Chips über seine Lebenszeit, entfielen grob 80 Prozent auf den Kaufpreis, 20 Prozent auf den Betrieb, sagt Stefan Kesselheim, der am Supercomputing-Center im Forschungszentrum Jülich das KI-Beratungsteam führt. Doch Nvidia erhebt auf seine Chips 85 Prozent Bruttomarge. Peking erwartet wohl, dass sich das ändert, sobald der Wettbewerb sich verschärft – dass die Kühlung der Rechenzentren in den Mittelpunkt rückt. Laut Bloomberg bereiten chinesische Behörden einen Plan vor, über fünf Jahre weitere 260 Milliarden Euro in ein landesweites Netz miteinander verbundener KI-Rechenzentren zu lenken. Die Summe passte zum Kurs Pekings: Rechenleistung als strategische Infrastruktur. Xinjiang-Rechenzentrumscluster, Yiwu, autonome Region Xinjiang, China 06.10.2018 (linkes Bild): Noch ist hier nicht viel von neuen Rechenzentren zu erkennen. 24.08.2025 (rechtes Bild): Auch hier werden jetzt KI-Serverfarmen hochgezogen, die mit billiger Energie gespeist werden. Allerdings bislang in kleinerem Umfang. Bilder: LiveEO/Google Earth/Airbus, LiveEO/Up42/Airbus In den USA dominieren Techriesen wie Microsoft, Amazon, Google und Meta den KI-Ausbau. In China ist das anders. Zwar sind auch hier Internetkonzerne treibend. Alibaba, das chinesische Amazon, ist ein wichtiger Cloud-Anbieter; WeChat-Betreiber Tencent investiert in KI-Modelle. Die TikTok-Mutter ByteDance hat mit Doubao einen populären KI-Dienst. Baidu, das chinesische Google, baut Sprachmodelle und KI-Anwendungen. Doch das Rückgrat der Infrastruktur bilden die staatlichen Telekomkonzerne. Und China Mobile, China Telecom und China Unicom bringen mit, was Peking braucht: Glasfaser- und Netzinfrastruktur, Bilanzkraft für teure Rechenzentren – und politische Steuerbarkeit. Zwei Cent pro Kilowattstunde China will mit den Rechenzentren auch dünn besiedelten, strukturschwachen Regionen unter die Arme greifen. Aber das Hauptmotiv ist billige Energie. Horinger, Ulanqab und Ningxia liegen am Rande der von Solarparks übersäten Wüste Gobi. Nur drei bis sechs US-Cent kostet die Kilowattstunde Strom hier. Noch günstiger ist es für Rechenzentren, die chinesischen KI-Chips den Vorzug geben; sie zahlen nur 50 Prozent der Stromrechnung – den Rest trägt der Staat. So soll der Nachteil ausgeglichen werden, dass chinesische KI-Chips stromintensiver sind. Das Rechenzentrumscluster Ningxia nutzt die regionalen Vorteile besonders konsequent: Es entsteht mitten in einem Solarpark. Ningxia ist daher einzigartig effizient, selbst für chinesische Verhältnisse; die Kosten für die Kühlung sind minimal, Stromverluste gibt es faktisch keine, weil Energie ohne Umweg über Fernleitungen direkt an die Server geht. Die Kilowattstunde kostet hier zwei US-Cent. Bilder: LiveEO/Google Earth/Maxar, LiveEO/Google Earth/Airbus, LiveEO/Sentinel Allerdings genügen die Anstrengungen noch nicht, um den Rückstand auf die USA zu verringern, im Gegenteil. Der Markt in den Vereinigten Staaten wachse doppelt so schnell wie in China, sagt EBM-Papst-Mann Nürnberger. In China macht man aber offenbar eine andere Rechnung auf: Platzt die KI-Blase in den USA, brechen dort (private) Investitionen in teure Rechenzentren ein – während Chinas Zentralregierung einfach weiterbauen und an den USA vorbeiziehen wird. So wie in der Coronapandemie, als westliche Autobauer vor Schock erstarrten und chinesische Hersteller wie BYD ihre Anstrengungen verdoppelten. 97 Prozent billiger Neben dem technologischen Wettbewerb geht es Chinas Staatsführung natürlich auch um die militärische Nutzung der KI. Die KPCh treibt das Thema auch deshalb voran, weil sie glaubt, mit der Hilfe von KI einen asymmetrischen Krieg mit den USA beispielsweise um Taiwan gewinnen zu können. Die Volksbefreiungsarmee soll intelligent organisiert werden: Perspektivisch sollen die Soldaten schnellen Entscheidungen aus dem Computer folgen. So baut China ein Netz aus Hunderten niedrig fliegenden Erdbeobachtungssatelliten. Die Daten, in Rechenzentren schnell verarbeitet, sollen Offizieren Empfehlungen und Waffensystemen Handlungsanweisungen geben. Mittel- und Langstreckenwaffen könnten so kurz vor Erreichen eines beweglichen Ziels noch aktualisierte Zielkoordinaten erhalten. Bilder: LiveEO/Google Earth/Maxar, LiveEO/Google Earth/Airbus, LiveEO/Up42/Vantor In Guiyang haben Tencent und Huawei wohl auch für solche Zwecke Hochsicherheitsrechenzentren in unterirdischen Höhlen gebaut. Das hält Server kühl. Und sorgt für maximale Sicherheit sensibler Daten. Tencent speichert laut „South China Morning Post“ dort die wertvollsten Informationen. Offiziell geht es um Schutz vor Wetterereignissen und Erdbeben. Doch die chinesische Doktrin „Civil-Military-Fusion“ erlaubt es dem Staat, solche Zentren militärisch zu nutzen. Um die verbunkerten Anlagen sind zuletzt auch viele oberirdische Rechenzentren entstanden – im Fall von Huawei im Altbaustil einer mitteleuropäischen Stadt. Staatlichen Quellen nach, findet hier 90 Prozent der Datenverarbeitung per KI statt. In der Gegend haben sich wohl auch deshalb viele Roboterbauer angesiedelt. Deren KI-basierte Technik ist sowohl zivil als auch militärisch verwendbar. Technisch ist China trotz des Chipmangels schon sehr nah an die USA herangerückt, zumindest in einigen Kategorien. „Fast alle, mit denen ich spreche, sagen mir, dass chinesische Modelle bei komplizierten Anfragen noch zurückliegen“, sagt Stefan Kesselheim vom Supercomputing-Center Jülich. Viele andere Dinge aber meisterten sie ordentlich. Und, wohl noch wichtiger: „Wo Kosten sinken, steigt häufig die Nachfrage überproportional“, sagt Kesselheim. Kunden als KI-Co-Entwickler Beim Preis ist China bereits da, wo man bei der Qualität noch hinwill. OpenAI verlangt zurzeit für GPT-5.5 offiziell fünf Dollar je Million eingegebener Token und 30 Dollar je Million ausgegebener Token (ein Token ist ein Fragment eines Wortes). DeepSeek ruft für sein Modell V4 Pro 44 Cent je Million Eingabe-Token und 87 Cent je Million Ausgabe-Token auf. Damit ist es 91 Prozent billiger beim Input und rund 97 Prozent billiger beim Output. Das Muster erinnert an Chinas Übernahme der Solarwirtschaft. Nicht jede chinesische Firma überlebte. Aber China als Industriestandort gewann Macht. Und China macht noch etwas anderes anders. Während US-Anbieter bei der Gestaltung ihrer KI auf maximale Diskretion setzen, gewähren chinesische Firmen ihren Kunden tiefe Einblicke, nutzen sie gewissermaßen als Co-Entwickler: Bei den Modellen Kimi von Moonshot AI, MiMo von Xiaomi, Qwen von Alibaba oder V4 von DeepSeek können Nutzer die mathematischen Parameter (Gewichte) selbst regulieren, die KI besser feinjustieren. Der Engpass sind derzeit noch Chips. Aber auch das kann sich schnell ändern: „Huawei ist derzeit der wichtigste chinesische Herausforderer im KI-Chip-Bereich“, sagt Volker Pfirsching, Partner bei Arthur D. Little und Experte für Digital- und KI-Themen. Und Wettbewerber Cambricon profitiert stark von der politischen Priorität für heimische Alternativen. Beide Unternehmen sind für den laufenden Betrieb und das Nachtrainieren bestehender Modelle inzwischen konkurrenzfähig. Und der Export? Noch ist die KI-Nachfrage in China selbst so groß, dass keine Ausfuhrschwemme zu befürchten ist. Aber wie bei E-Autos, Batterien und Solarzellen ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Überkapazitäten Chinas KI-Wirtschaft ins Ausland treiben. Hinweis: Dieser Text ist erstmals am 2. Juli 2026 bei der WirtschaftsWoche veröffentlicht worden. Wir zeigen ihn aufgrund des Leserinteresses erneut. Hier finden Sie alle Beiträge aus der Rubrik „Wirtschaft von oben“ Die Rubrik entsteht in Kooperation mit dem Erdobservations-Start-up LiveEO – dieses ist eine Beteiligung der DvH Ventures, einer Schwestergesellschaft der Holding DvH Medien, ihrerseits alleiniger Anteilseigner der Handelsblatt Media Group, zu der auch die WirtschaftsWoche gehört. Legen Sie die WiWo als Ihre wichtige Nachrichtenquelle fest. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige Stellenmarkt Die besten Jobs auf Handelsblatt.com Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Remind.me Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s Anzeige Presseportal Lesen Sie die News führender Unternehmen! 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