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Kurz vor dem Deal mit dem VfB Stuttgart: Bundesliga-Rivale wollte offenbar bei Dzenan Pejcinovic dazwischen grätschen

Sport

Einem Bericht der Bild zufolge stieg RB Leipzig spontan in den Poker um den 21-jährigen Stürmer ein, die Avancen blieben aber ohne Erfolg. Leipzig wollte sich im Angriff eigentlich mit Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim verstärken. Die beiden Klubs hatten sich schon auf eine Ablösesumme in Höhe von 25 Millionen Euro verständigt, am Freitag fiel Asllani aber durch den Medizincheck.

Am Pejcinovic-Transfer von Wolfsburg nach Stuttgart war zu diesem Zeitpunkt aber bereits nicht mehr zu rütteln. Wolfsburgs Geschäftsführer Dieter Hecking bestätigte am Samstag am Rande des 0:0-Remis zum Zweitligaauftakt gegen den 1. FC Kaiserslautern: "Wir sind uns mit einem Verein einig."

Laut Bild wechselt Pejcinovic für 25 Millionen Euro nach Stuttgart, etwaige Boni seien nicht vereinbart. Pejcinovic soll künftig 2,5 Millionen Euro jährlich kassieren. Der Vertrag gilt bis 2031 und beinhaltet keine Ausstiegsklausel. Bereits am Sonntag soll Pejcinovic nach Stuttgart gereist sein, am Montag folgt der Medizincheck. Neben Leipzig bemühte sich auch der FC Porto vergeblich um ihn.

Pejcinovic einer der wenigen Wolfsburg-Lichtblicke

Pejcinovic war in der zurückliegenden Spielzeit, die mit dem Wolfsburgs erstmaligem Abstieg in die 2. Bundesliga endete, einer der wenigen Lichtblicke. Zwölf Treffer steuerte er in wettbewerbsübergreifend 34 Spielen bei. Sein Vertrag wäre noch bis 2029 gelaufen.

Der gebürtige Münchner hatte sich dem VfL im Sommer 2022 für überschaubare 1,25 Millionen vom FC Augsburg angeschlossen. Nach einer Leihe zum damaligen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf startete Pejcinovic in der vergangenen Saison schließlich durch.

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