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Kylian Mbappé trennt sich von Nike und stellt seine Schuhe jetzt selbst her

Sport

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Der Weltstar macht Schluss – nach fast 20 Jahren Zusammenarbeit!

Schon seit mehreren Monaten gibt es viele Gerüchte, dass Kylian Mbappé (27) sich von seinem Ausrüster „Nike“ trennen wird. Nun ist es offiziell: Der Real-Star geht neue Wege, verlängerte seinen in diesem Sommer auslaufenden Vertrag mit dem US-Giganten nicht, bei dem er jährlich rund 14 Millionen Euro kassiert haben soll. Stattdessen die große Überraschung: Mbappé arbeitet in den nächsten Jahren mit dem Schweizer Sportartikel-Hersteller „ On “ zusammen.

Mbappé: „Teilen gemeinsamen Traum“

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich wurde 2010 gegründet, fokussierte sich zunächst auf Laufschuhe. Nun will „On“ im Fußball-Geschäft groß angreifen – mit einem revolutionären Schuh. So hat die Firma die sogenannte „Lightspray-Technologie“ vor rund zwei Jahren entwickelt. Roboter fertigen die Oberfläche der Schuhe an. Sie sprühen die Schuhhülle um den Fuß, um für die perfekte Passform zu sorgen. Eine Art zweite Haut soll somit entstehen. Mbappé wird bei der Weiterentwicklung dieser Technologie helfen, soll mit den Schuh-Experten des Konzerns eng zusammenarbeiten, Hinweise geben und die Produkte testen. Zudem wird der Offensiv-Star als Botschafter tätig sein.

„Was mich von Anfang an gereizt hat, war die Möglichkeit, gemeinsam etwas völlig Neues zu schaffen, das den Fußball von morgen mitgestalten wird“, sagt Mbappé. „Ich möchte meine Erfahrung und meine Perspektive in unsere Projekte einbringen, durch Innovation neue Maßstäbe setzen und stets die Freude am Fußball bewahren. Wir teilen einen gemeinsamen Traum, und das ist erst der Anfang.“

Mbappé ist nicht das einzige prominente Gesicht des Schweizer Konzerns: Ex-Tennis-Star Roger Federer (45) ist 2019 als Investor eingestiegen und hält rund 2,5 Prozent des Unternehmens. Zudem gab „On“ nun bekannt, dass der ehemalige französische Stürmer Thierry Henry (49) Fußballdirektor des Konzerns werden wird.

„On“ will mit Mbappé und Co. nun die alteingesessenen Sportartikel-Giganten angreifen. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz des Unternehmens schon bei drei Milliarden Franken (3,16 Mrd. Euro).

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