DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Landesgruppenchef Alexander Hoffmann will acht Jahre Schwarz

Nation

Audioplayer wird geladen Anzeige Nach den Reformbeschlüssen der vergangenen Wochen sieht CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann die schwarz-rote Koalition als Projekt über die nächste Bundestagswahl hinaus. In einem Interview der Nachrichtenagentur dpa begründete er das damit, dass der Reformbedarf nur von einer stabilen und handlungsfähigen Koalition der Mitte gedeckt werden könne und er diese Handlungsfähigkeit nur bei Union und SPD sehe. „Und dieses Modell sollte dann sinnigerweise auf acht Jahre angelegt sein“, sagte er. Anzeige Lesen Sie auch Den Grünen als dritter im Bundestag vertretener Partei der Mitte sprach Hoffmann den Willen zu Reformen ab. Als Beispiel nannte er den Versuch, die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vom Bundesverfassungsgericht stoppen zu lassen. Zudem warf er den Grünen vor, die Reformdebatte „auch mit populistischen Unterstellungen“ zu führen. „Die Grünen sind im Moment offensichtlich nicht stark genug, Reformen stemmen zu können“, sagte er. Auf die Frage, ob er sich Friedrich Merz für eine weitere Legislaturperiode als Kanzler einer schwarz-roten Regierung wünsche, sagte Hoffmann: „Wir konzentrieren uns jetzt auf das Hier und Jetzt. Eine erfolgreiche Koalition mit einem starken, entscheidungsfähigen Kanzler, der im Übrigen Deutschland auch wieder international auf die Bühne zurückgebracht hat.“ Anzeige CDU, CSU und SPD waren bei der Bundestagswahl im Februar 2025 zusammen auf 44,9 Prozent der Stimmen gekommen und erreichten damit eine knappe Mehrheit von zwölf Stimmen im Bundestag. Inzwischen kommen sie in den Umfragen nur noch auf 32 bis 37 Prozent und hätten damit zusammen keine Mehrheit mehr. Lesen Sie auch Bei den Bürgern ist die Koalition derzeit sehr unbeliebt. In jüngsten Umfragen gaben über 80 Prozent der Befragten an, unzufrieden mit der Regierung zu sein. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist sogar bei gut der Hälfte der Anhänger seiner eigenen Partei unbeliebt. dpa/lfb

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