DAX +0,27 % 26.391,42 Pkt 18:00:00 MDAX -0,56 % 32.224,89 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,24 % 6.551,22 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,45 % 53.791,85 Pkt 22:41:12 S&P 500 -0,38 % 7.728,20 Pkt 22:34:05 Nasdaq -0,92 % 26.445,45 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,83 % 67.524,06 Pkt 08:30:01 Gold +1,66 % 4.455,70 USD 08:44:20 Silber +1,82 % 65,95 USD 08:44:33 Brent +0,63 % 89,47 USD 08:44:12 WTI +0,73 % 83,81 USD 08:44:31 Bitcoin +0,03 % 63.567,60 USD 08:54:26 EUR/USD -0,07 % 1,15380 USD 08:54:23 EUR/GBP -0,05 % 0,85410 GBP 08:54:33 EUR/CHF +0,14 % 0,93630 CHF 08:54:33 EUR/JPY +0,04 % 183,830 JPY 08:54:32

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wagenknecht würde in Sachsen-Anhalt Weg für AfD-Regierung freimachen

Nation

Die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht will bei einem Einzug ihrer Partei in den Landtag von Sachsen-Anhalt notfalls den Weg für einen Ministerpräsidenten von der AfD freimachen. Das sagte Wagenknecht gegenüber der Bild-Zeitung. »Unser Wahlziel ist die Abwahl des CDU-Amtsinhabers und seine Ersetzung durch einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der mit einem Kompetenzkabinett und wechselnden Mehrheiten regiert. Das bedeutet: auch mit der AfD.« Sollten die anderen Parteien dieses Modell ablehnen, würde sich das BSW im dritten Wahlgang enthalten, sagte Wagenknecht weiter. »Es ist einfach völlig undemokratisch, eine Partei, die von rund 40 Prozent der Wähler gewählt wird, dauerhaft auszugrenzen«, sagte Wagenknecht: »Die Brandmauer ist gescheitert.« Einzug des BSW in den Landtag ist nicht sicher

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