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Last Minute: Die völlig verrückte Diomande-Saga

Sport

Am Sonntagabend berichtete Fabrizio Romano von einem Durchbruch in den Verhandlungen zwischen RB Leipzig und Real Madrid über den Transfer von Yan Diomande (19). Diverse weitere Medien sprangen kurze Zeit später auf den Zug auf. Mehr als 40 Stunden danach ist der Deal immer noch nicht offiziell verkündet worden. Und das hat einen nachvollziehbaren Grund.

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‚Sky‘ versichert, dass die Gespräche zwischen den Klubs weiterhin auf Hochtouren laufen. Von einer Übereinkunft könne nicht die Rede sein. Dazu passt: Diomande trainierte auch am heutigen Dienstag in Leipzig mit, allerdings wohldosiert, um den angestrebten Wechsel nicht zu gefährden.

Klar ist, dass die Parteien auf eine Einigung hinarbeiten, diese aber offenbar aussteht. Bekommt deshalb Paris St. Germain nochmal einen Fuß in die Tür?

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Kommt doch nochmal PSG ins Spiel?

Laut der ‚L’Équipe‘ haben Vermittler des amtierenden Champions League-Siegers in den vergangenen Stunden erneut Kontakt aufgenommen, um die Lage einschätzen zu können. Pikant: Fast zeitgleich zur Romano-Meldung von Sonntagabend sickerte ein PSG-Statement durch, in dem der Verein deutlich machte, sich aus dem Poker aufgrund „unverhältnismäßiger Forderungen“ zurückzuziehen.

Ohnehin könnte der Last-Minute-Vorstoß nun zu spät kommen, sofern Real die von RB geforderte Sockelablöse über 120 Millionen Euro auf den Tisch legt. Schließlich hat Diomande selbst einem Fünfjahresvertrag unlängst zugestimmt.

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