DAX +0,75 % 26.336,58 Pkt 10:15:16 MDAX +0,02 % 32.437,74 Pkt 10:15:16 Euro Stoxx 50 +0,06 % 6.527,98 Pkt 10:15:15 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,08 % 66.970,22 Pkt 08:45:03 Gold +0,34 % 4.414,50 USD 10:20:08 Silber +1,57 % 64,50 USD 10:19:48 Brent +0,30 % 83,80 USD 10:20:08 WTI +0,14 % 78,29 USD 10:20:13 Bitcoin +0,62 % 65.245,49 USD 10:30:08 EUR/USD +0,36 % 1,15670 USD 10:29:24 EUR/GBP -0,01 % 0,85640 GBP 10:30:16 EUR/CHF -0,26 % 0,93380 CHF 10:30:14 EUR/JPY +0,41 % 183,295 JPY 10:30:16

Laurenz-Drama: Management trennt sich von Brenda Brinkmann

Unterhaltung

Für Brenda Brinkmann (23) hat die Aufregung um die aktuellen Folgen von Ex on the Beach nun konkrete Konsequenzen: Ihr Social-Media-Management hat die geschäftliche Zusammenarbeit mit ihr beendet. Das gab das Team in einer Instagram-Story bekannt. Hintergrund ist die heftige Kritik an dem Verhalten der Reality-TV-Bekanntheit gegenüber ihrem Ex-Freund Laurenz Pesch (25) in der elften Folge der Datingshow. "Nach sorgfältiger Abwägung haben wir entschieden, die geschäftliche Zusammenarbeit mit Brenda zu beenden", heißt es in dem Statement. Bislang hatte die Agentur Brendas Kooperationen betreut und vermittelt. In die Dreharbeiten und die Geschehnisse am Set sei das Team nach eigenen Angaben jedoch zu keinem Zeitpunkt eingebunden gewesen. Auch Brendas jüngste persönliche Stellungnahme sei nicht mit dem Management abgestimmt worden. In der besagten Episode schmiedet Brenda einen Racheplan gegen Laurenz: Sie will ihm Gefühle vorspielen, ihn an ein Liebes-Comeback glauben lassen und ihn anschließend mit einem anderen Mann verletzen. Dafür hagelte es Kritik. Auch das Management bezog klar Stellung: "Jegliche Form von psychischer oder physischer Gewalt lehnen wir entschieden ab", stellte die Agentur klar. Gleichzeitig richtete das Team einen Appell an die Öffentlichkeit. Berechtigte Kritik dürfe nicht in Hass, Hetze oder persönliche Angriffe umschlagen. Das derzeitige Ausmaß der Kommentare und Nachrichten betrachte man mit großer Sorge. Auf menschlicher Ebene wolle man Brenda angesichts der außergewöhnlichen Belastung durch die öffentliche Aufmerksamkeit dennoch nicht vollständig allein lassen. An der klaren Haltung und dem Ende der geschäftlichen Zusammenarbeit ändere diese Unterstützung jedoch nichts.

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