DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,46 % 64.609,49 USD 16:40:58 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Laut Selenskyj: Russland will 30.000 nordkoreanische Soldaten rekrutieren

Allgemein

Russland hat nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitere 30.000 Soldaten aus Nordkorea für den Krieg gegen die Ukraine angefordert. „Seit Juni laufen in der russischen Region Woronesch Vorbereitungen für ihre Aufnahme“, erklärte Selenskyj am späten Samstag im Onlinedienst X. Außerdem bereite Nordkorea die Lieferung weiterer Raketenabschussrampen vor, fügte Selenskyj hinzu. Die Entsendung der Soldaten sowie die Lieferung der Startvorrichtungen für Raketen seien nicht nur für die Ukraine eine Bedrohung, erklärte Selenskyj weiter. „Russland hilft Nordkorea dabei, das Führen von Krieg zu erlernen, seine Waffen zu verbessern und echte Kampferfahrung zu sammeln“. Er fügte hinzu: „Das stellt eine Bedrohung für alle Menschen in Asien dar, die sich in Reichweite nordkoreanischer Raketen befinden.“ Pjöngjang ist einer der wichtigsten Unterstützer Moskaus. Nordkorea hatte sich bereits im Vorjahr mit bis zu 15.000 Soldaten am Krieg Russlands beteiligt. Die Soldaten unterstützten Moskau dabei, von der Ukraine in einer Überraschungsoffensive bei Kursk kontrollierte Gebiete zurückzuerobern. Dabei kamen nach offiziell unbestätigten Schätzungen mindestens 2000 Nordkoreaner ums Leben. Im Gegenzug versorgt Russland das international weitgehend isolierte Nordkorea nach Angaben von Analysten mit Finanzhilfen, Militärtechnologie sowie Lebensmittel- und Energielieferungen. Südkoreanischen Angaben zufolge wurden bei den Kämpfen schätzungsweise 2000 nordkoreanische Soldaten getötet.

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