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Lebensgefahr durch Rasur: Engländerin kämpft mit schweren Folgen eingewachsener Haare

Welt

Vergangenen Monat entdeckte Christy Collins (28) einen kleinen Knoten in ihrer Bikinizone, wie Wales Online berichtet. Sie nahm an, dass es sich lediglich um ein Furunkel, also eine Entzündung eines Haarfollikels, handelte.

Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich der Punkt zu einer "riesigen, roten, steinharten" Masse. Sie beschrieb, dass die Fläche innerhalb kürzester Zeit so groß wie ein iPhone 16 Pro Max (Höhe: 16,3 Zentimeter, Breite: 7,76 Zentimeter) war.

"Ich habe daran herumgedrückt, und das hätte ich nicht tun sollen ... es war eine schlechte Idee. Es tat weh, und nachdem ich es ausgedrückt hatte, entwickelte sich aus einem Furunkel eine riesige Zyste, die sich von meiner Bikinizone bis zu meinem Po erstreckte", schilderte die 28-Jährige.

Christys Zustand verschlechterte sich zunehmend, bis sie kaum noch gehen konnte und ihr Bewusstsein verlor. Im Krankenhaus stellten die Ärzte eine Sepsis fest - die 28-Jährige musste anschließend zur Not-OP.

Wäre die Engländerin erst einen Tag später behandelt worden, hätte das für sie tödlich enden können.

"Der Gedanke, dass mich die Rasur hätte umbringen können, ist schrecklich", so Christy.

Auf TikTok nahm die Frau ihre Follower auf der Genesungsreise mit.

"Ich dachte, ich bekäme eine Tablette, aber als sie sagten, ich bräuchte eine Operation, hatte ich solche Angst. Sie sagten, meine Infektionswerte und mein Blutdruck seien extrem hoch", erklärte Christy die Situation im Krankenhaus.

Nach der Operation musste die 28-Jährige noch fünf Tage in der Klinik verbringen. Ihre OP-Wunde ist etwa zwölf Zentimeter breit und fünf Zentimeter tief.

Sie wurde offen gelassen, um besser heilen zu können. Das bringt allerdings die Einnahme von Antibiotika und tägliche Hausarztbesuche mit sich.

"Ich kann außer zum Arzt nicht mehr aus dem Haus gehen. Meine Mutter muss mich duschen und ich brauche Hilfe beim Toilettengang", erzählte sie.

"Der Gedanke, dass mich die Rasur hätte umbringen können, ist schrecklich."

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