DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,01 % 53.763,01 Pkt 20:11:12 S&P 500 +0,45 % 7.783,33 Pkt 20:11:10 Nasdaq +0,42 % 26.699,04 Pkt 20:11:11 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,62 % 4.434,30 USD 20:01:09 Silber +0,10 % 64,94 USD 20:01:05 Brent +1,36 % 88,25 USD 20:01:05 WTI +1,17 % 82,20 USD 20:01:12 Bitcoin -0,64 % 62.997,82 USD 20:11:04 EUR/USD +0,34 % 1,15690 USD 20:10:23 EUR/GBP +0,08 % 0,85460 GBP 20:11:13 EUR/CHF +0,31 % 0,94030 CHF 20:11:12 EUR/JPY +0,34 % 184,300 JPY 20:11:13

Leichtathletik: EM-Sprintstar Amy Hunt offenbart Blutdruckprobleme

Sport

EM-Champion offenbart gesundheitliche Probleme Sprint-Königin war mehrfach "fast ohnmächtig" Von t-online, flv 14.08.2026 - 11:54 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Die britische Sprinterin Amy Hunt räumt bei ihrer Heim-EM bislang alles ab. Nun offenbart sie, dass sie im Vorfeld mit erheblichen Blutdruckproblemen zu kämpfen hatte. Amy Hunt hat bei der Leichtathletik-EM in Birmingham einen besonderen Coup geschafft. Die 24-jährige Sprinterin aus Newark (bei Nottingham) sicherte sich im Alexander Stadium nach der Goldmedaille über 100 Metern auch den Titel über die 200 Meter. Hunt gewann am Donnerstagabend in 22,19 Sekunden. Drei Tage zuvor hatte sie sich den Titel über 100 Meter geholt. Nach ihrem Doppel-Triumph gestand sie, dass ihr im Vorfeld der Europameisterschaften gesundheitliche Probleme nach ihren Rennen zu schaffen machten. Hunt sagte: "Ehrlich gesagt denke ich, dass die 100 Meter mental am härtesten sind. Und die 200 Meter sind körperlich am härtesten. Ich hatte dieses Jahr eine Menge gesundheitlicher Dinge – teils wirklich, wirklich niedrigen Blutdruck. Die 200er waren richtig beängstigend. Ich war dieses Jahr nach vielen meiner 200-Meter-Läufe fast ohnmächtig." Hunt: "Hoffe, ihr habt mein Gesicht noch nicht satt" Das passierte vor über 20.000 Zuschauern im Stadion diesmal zum Glück nicht und Hunt konnte sich auf ihrer Ehrenrunde von den Fans feiern lassen. Über ihren Auftritt im Finale sagte sie: "Ich musste da einfach reingehen, in die Kurve kommen und richtig mutig sein. Es war ein großartiges Rennen." Mit ihrem Doppel-Triumph wiederholte Hunt die Leistung von Landsfrau Dina Asher-Smith, die 2018 in Berlin ebenfalls über 100 und 200 Meter siegte. Asher-Smith wurde diesmal Dritte in 22,29 Sekunden. Hunt hatte 0,09 Sekunden Vorsprung auf die Irin Rhasidat Adeleke, die in 22,28 Sekunden einen Landesrekord lief. Hunt frohlockte: "Das entwickelt sich zu einer magischen Woche, an die ich mich für den Rest meines Lebens erinnern werde." Nun will die Absolventin der Universität Cambridge noch mehr. Sie hat die Chance auf vier Goldmedaillen bei dieser EM. Am Wochenende tritt sie in der 4×100-Meter-Staffel an und zusätzlich in der Mixed-4×100-Meter-Staffel. "Es ist noch nicht vorbei. Ich hoffe, ihr habt mein Gesicht noch nicht satt", scherzte die Sprint-Königin dieser EM.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren