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Letzte Klappe: So steigt „Notruf Hafenkante“-Star Manuela Wisbeck aus

Unterhaltung

Im Video oben: „Das war wirklich Folter“ - „Notruf Hafenkante“-Star spricht über bitteres Serien-Aus Für Schauspielerin Manuela Wisbeck (43) heißt es in diesen Tagen Abschied nehmen von der TV-Serie, in der sie in den vergangenen 16 Jahren fester Bestandteil war: In der ZDF-Polizeiserie „Notruf Hafenkante“ spielt die 43-Jährige die Krankenschwester Frauke Prinz, die im fiktiven Elbkrankenhaus (EKH) in der Hansestadt arbeitet und immer wieder in die Fälle der Polizei eingebunden ist. Doch damit ist nun Schluss: Unerwartet erfuhr Wisbeck im Mai, dass ihre Rolle gestrichen wurde und sie „gefeuert“ sei, wie sie es sichtlich getroffen geschildert hat. Am Donnerstag (16. Juli), Freitag (17. Juli) und am Montag (20. Juli) dreht sie ihre letzten Szenen für die Serie. Diese werden vermutlich erst in rund anderthalb Jahren ausgestrahlt. Zu der Frage, wie Frauke Prinz die Serie verlassen wird, äußert sich Manuela Wisbeck im BUNTE.de-Interview. So verlässt Manuela Wisbeck ZDF-Serie „Notruf Hafenkante“ nach 16 Jahren „Frauke stirbt nicht. Das auf keinen Fall“, erzählt sie. Zwar könne sie nicht genau verraten, was passiere. Ihre Figur verlasse das fiktive Elbkrankenhaus aber aus freien Stücken, so Wisbeck. Diese Abschiedsszene zu drehen, die bereits im Kasten ist, sei für sie sehr hart gewesen, da sie selbst ja nicht freiwillig aus der Serie aussteige. ANZEIGE ANZEIGE „Die haben mir etwas geschrieben, das ich spiele, was aber für mich ja nicht so war.“ Auch beim Dreh seien Tränen geflossen: „Diese Szene, die ist so ehrlich, so pur und so emotional. Meine Schauspielkollegin und ich – wir haben das zu zweit gespielt – und wir haben in der Szene nur geweint.“ Sie habe den Dreh ihres Abschieds emotional als „Folter“ empfunden. „Möchte mir nicht den Kopf zerbrechen, wie Frauke da jetzt rausgeht“ Auf die Frage, ob sie bei der Abschiedsszene eine Art Mitspracherecht gehabt habe, wie Frauke Prinz geht, berichtet Manuela Wisbeck: „Man hat mich gefragt, ob ich einen Vorschlag oder eine Idee habe. Ich habe aber gesagt, das können sie selbst entscheiden. Ich möchte mir nicht den Kopf zerbrechen, wie Frauke da jetzt rausgeht.“ Letztlich sei dann das Drehbuch für eine Folge, in der Frauke bereits etwas mehr Raum gehabt habe „ausgebaut“ worden „und es wurden ein paar Sachen umgeschrieben.“ Manuela Wisbeck sieht ihre Figur als weit mehr als eine „Randfigur“, wie die Produktion unter anderem argumentiert habe. „Frauke Prinz war ja die gute Seele im Elbkrankenhaus“, sagt sie. HINTERGRUND Manuela Wisbeck im Interview „Das war wirklich Folter” – „Notruf Hafenkante”-Star über bitteres Serien-Aus 00:24 Video Im Interview mit BUNTE.de hat Wisbeck auch erzählt, wie hart sie der Anruf traf, in dem sie erfuhr, dass sie bei „Notruf Hafenkante“ gehen muss. Sie habe erst einmal „den ganzen Tag und die ganze Nacht geweint“. Ihr Rauswurf sei für sie zunächst gar nicht „greifbar“ gewesen, da sie auch bis Ende des Jahres bereits eingeplant gewesen sei.

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