Liam Payne: Escort-Frauen schildern seine letzten Stunden
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Buenos Aires (Argentinien) – Fast zwei Jahre nach dem Tod von Liam Payne (†31) kommen jetzt erschütternde Details ans Licht. Die britische „Daily Mail“ veröffentlicht die eidesstattlichen Aussagen zweier Escort-Frauen, die den „One Direction“-Star an seinem Todestag in seinem Hotel trafen. Sie schildern, was sich wenige Stunden vor seinem tödlichen Balkonsturz abgespielt haben soll. Liam Payne soll die beiden Frauen am Morgen des 16. Oktober 2024 über eine Escort-Plattform kontaktiert und sie in sein Hotel bestellt haben. Im Hotelzimmer soll Chaos geherrscht haben: Überall lag Alufolie mit Drogenresten, Payne trank Whisky. Nach dem Sex wollten die Frauen die vereinbarten rund 4300 Euro kassieren. Doch statt zu bezahlen, soll Payne ausgerastet sein: Er schleuderte seine goldene Rolex gegen die Wand und zerstörte sie. Anschließend schlug er mehrfach auf den Fernseher ein. Eine der Frauen erinnert sich: „Er machte uns klar, dass er alles zerschlagen könne, weil er wusste, dass er es sich leisten könne.“ Payne flehte Escort-Frauen an zu bleiben Nach seinem Wutausbruch verließen Payne und die beiden Frauen zunächst gemeinsam das Hotelzimmer und gingen in die Lobby. Dort erzählte der Sänger laut einer der Zeuginnen plötzlich von seinem Sohn Bear (damals 7): „Er erzählte mir, dass er auch einen siebenjährigen Sohn habe und dass Geld ihn nicht glücklich mache.“ Kurz darauf kamen die beiden Frauen noch einmal zurück, weil sie persönliche Sachen im Zimmer vergessen hatten. Als Payne sie wieder nach oben begleitete, soll er sich auf die Knie geworfen und um Verzeihung gebeten haben: „Er zog seine Jacke aus, kniete sich hin und entschuldigte sich bei mir. Er bat uns, zu bleiben, aber wir lehnten ab.“