Lisa Maria Potthoff: Star aus Hamburger ZDF-Krimireihe offen über Ehe-Aus
"Natürlich ist eine Trennung etwas Trauriges" Lisa Maria Potthoff spricht offen über ihr Ehe-Aus Von t-online, amoh Aktualisiert am 29.07.2026 - 13:02 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! 15 Jahre lang war Thorsten Berg der Mann an der Seite von Schauspielerin Lisa Maria Potthoff, im Januar gab das Paar allerdings seine Trennung bekannt. Böses Blut fließt keines – im Gegenteil. Lisa Maria Potthoff spricht offen über ihr Familienleben. Die Schauspielerin, die seit 2014 die Hamburger Ermittlerin "Sarah Kohr" verkörpert und im Herbst mit einem neuen Film namens "Schmutzarbeit" auf die Bildschirme zurückgekehrt, hat Anfang des Jahres ihr Liebes-Aus nach 15 gemeinsamen Jahren öffentlich gemacht. Als Eltern ihrer beiden Kinder sind die Ex-Partner dennoch verbunden. Sie lebten gemeinsam in der Schanze: Sashas berühmte Ex "Für mich hat sich das Ende meiner Ehe nie wie ein Scheitern angefühlt", sagt Potthoff der "Bunte". Sie könne aber verstehen, dass Menschen es so empfinden. Gerade weil man gesellschaftlich und auch religiös mit dem Satz "Bis dass der Tod euch scheidet" aufwachse. "Und wenn das nicht passiert, kann sich das zunächst nach Versagen anfühlen", überlegt die Schauspielerin. Sie sieht das aber anders: "Auf meine Situation bezogen bin ich unglaublich beeindruckt von meinem Ex-Mann – und von uns allen vieren." "Das Rudel funktioniert" Konkret meine sie, wie die Familie diese Herausforderung meistere, wie positiv sie bleibe und wie sie es schaffe, Familie trotz Trennung zu leben. "Ich bin auf uns alle sehr stolz. Mein Ex-Mann hat neulich gesagt: 'Das Rudel funktioniert.' Und genau so fühlt es sich an. Wir sind ein Rudel und es funktioniert", meint Potthoff. Sie räumt ein: "Natürlich ist eine Trennung etwas Trauriges. Auch in unserem Fall." Dennoch habe die Familie es geschafft, daraus etwas Gutes zu machen. "Ich schätze meinen Ex-Mann sehr, er schätzt mich, und wir haben zwei wahnsinnig tolle Kinder. Irgendwie bekommen wir das ziemlich gut hin", resümiert sie und wirft in den Raum, dass es hilfreich sei, andere Perspektiven zu finden: "Dass etwas trotz des Endes wertvoll war, dass man etwas Gutes daraus entstehen lassen kann und dass vielleicht sogar eine Chance für etwas Neues darin liegt."