Live-Grafik zeigt das SPD-Ergebnis
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Live-Grafik zeigt SPD-Ergebnis bei Wahl in Mecklenburg-Vorpommern
Von: Tobias Utz
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Wie schneidet die SPD bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ab? In unserer Live-Grafik finden Sie alle Ergebnisse der MV-Wahl 2026 in der kompakten Übersicht.
Schwerin – Deutschland schaut am Sonntag (20. September) nach Mecklenburg-Vorpommern: Denn dort wird ein neuer Landtag gewählt. Klingt zunächst unspektakulär, wäre da nicht ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das sich in den Umfragen vor der MV-Wahl entwickelte. SPD und AfD lieferten ein Duell um den Spitzenplatz.
In der jüngsten Erhebung erhielten die Sozialdemokraten auf 37 Prozent der Stimmen, die Rechtsextremen auf 36 Prozent. SPD-Spitzenkandidatin Manuela Schwesig mobilisierte in den vergangenen Wochen zahlreiche Kräfte und startete eine Aufholjagd – jedenfalls in den Umfragen. Auf Plakaten war zu lesen: „Die Frau gegen Blau“. Mit Spannung bleibt auch abzuwarten, wie die restlichen Parteien abschneiden: die Grünen beispielsweise, die als möglicher Koalitionspartner von Schwesigs SPD gehandelt werden.
Mecklenburg-Vorpommern-Wahl: SPD-Ergebnis wird mit Spannung erwartet
Wie die SPD abschneidet, ist frühestens ab 18 Uhr am Wahlsonntag klar. Dann schließen die Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern und es werden erste Hochrechnungen als Prognosen der Ergebnisse veröffentlicht. Den Überblick behalten Sie mit unserer Live-Grafik zur MV‑Wahl. Bis die ersten Zahlen vorliegen, zeigt das Schaubild die neuesten Umfrageergebnisse an:
Anders als die Prognosen stützen sich Hochrechnungen auf tatsächlich ausgezählte Stimmzettel. Repräsentativ ausgewählte Wahlbezirke liefern die Basis für diese Berechnungen. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März erschienen die ersten Hochrechnungen um 18.27 Uhr (ZDF) und 18.28 Uhr (ARD).
Mit jeder weiteren Auszählung steigt die Genauigkeit der Zahlen. Historisch betrachtet sind Hochrechnungen in Deutschland etwas mehr als 60 Jahre alt.
Am 19. September 1965 veröffentlichte das Bonner Institut „Infas“ die erste Hochrechnung – damals allerdings erst um 21.43 Uhr. Zuvor endeten Wahlabende ohne Kenntnis des Ergebnisses. (Quellen: NDR, dpa, eigene Recherche) (tu)