DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Lkw mit Kakaobohnen brennt lichterloh: Vollsperrung - A1 bis in die Abendstunden lahmgelegt

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Startseite Lokales Niedersachsen Lkw mit Kakaobohnen brennt lichterloh: Vollsperrung – A1 bis in die Abendstunden lahmgelegt Von: Ulrike Hagen Uns auf Google folgen Dichte, schwarze Rauchschwaden über der A1: Im Landkreis Harburg ist ein Lastwagen in Brand geraten. Die Autobahn ist voll gesperrt, die Bergung wird bis in die Abendstunden dauern. Auf der A1 im Landkreis Harburg in Niedersachsen ist es am Donnerstagmorgen, 23. Juli, zu einem schweren Fahrzeugbrand gekommen. Gegen kurz nach 9 Uhr gingen bei der Feuerwehr die ersten Notrufe ein. Ein Lastwagen war im Bereich Neuland in Fahrtrichtung Süden in Brand geraten. Die Autobahn wurde in beide Richtungen voll gesperrt, die Bergungsarbeiten werden bis in den Abend andauern. Der Verkehr staut sich inzwischen auf mehr als 30 Kilometern. Erst auf einer Fahrbahn ist absehbar mit einer Aufhebung der Sperrung zu rechnen. Vollsperrung bis zum Abend: Schwarze Rauchwolken auf der A1 – Lkw geht in Flammen auf Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage bestätigt, stehe der mit Kakaobohnen beladene Lastwagen am späten Vormittag immer noch lichterloh in Flammen. Das habe zu einer dichten Rauchentwicklung geführt: „Autofahrer müssen aufgrund der aufwendigen Lösch- und Bergungsarbeiten bis in die Abendstunden mit Verkehrsbehinderungen rechnen.“ Es sei zwar „absehbar“ mit der Öffnung der A1 in Richtung Norden zu rechnen, „in Richtung Süden wird das aber noch Stunden dauern.“ Ticker, Nachrichten, Push-Mitteilungen: Alles in einer App Entdecken Sie die neuen Funktionen der Kreiszeitung-App: Speichern Sie interessante Artikel mit der Merkliste-Funktion für später oder erhalten Sie mit dem Nachrichten-Ticker den schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Jetzt herunterladen und alle Vorteile nutzen. Laden Sie sich die App HIER kostenlos herunter Der Fahrer, der den brennenden Lkw zwischen Hamburg-Harburg und dem Maschener Kreuz, nahe Seevetal-Meckelfeld und Glüsingen, zum Stehen brachte, konnte sich glücklicherweise unverletzt aus dem Fahrzeug retten. „Warum der Lastwagen in Brand geriet, ist noch unklar“, so der Sprecher. Zeugen berichteten von mehreren explodierenden Reifen des Lkw. Ein brennender Reifen soll demnach auf einen angrenzenden Grünstreifen gerollt und dort einen weiteren Brand entzündet haben. Auch der aus dem Lastwagen auslaufende Kraftstoff soll Feuer gefangen haben. Über der Unfallstelle steigt immer noch eine große, schwarze Rauchwolke auf, die weithin sichtbar ist. Großaufgebot der Feuerwehr rückt aus Hamburg zum Brand auf der A1 an Zur Brandbekämpfung rückte die Feuerwehr Hamburg mit einem Großaufgebot an. Aufgrund des hohen Wasserbedarfs wurden zusätzlich mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Harburg sowie aus Seevetal mobilisiert. Die Löscharbeiten dauerten auch am späten Vormittag weiter an: „Inzwischen ist ein Radlader eingetroffen, der die Ladung vom Laster holen soll, um diese löschen zu können“, berichtet der Polizeisprecher. Der Einsatz hat erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr: Die A1 ist inzwischen seit Stunden in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen mit erheblichen Verzögerungen rechnen und sollten die Strecke weiträumig umfahren: „Der Lkw ist keinen Millimeter mehr fahrtüchtig. Verkehrsbehinderungen werden darum aufgrund der aufwendigen Bergung noch bis in die Abendstunden andauern“, heißt es vom Sprecher der Polizeiinspektion Harburg.

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