DAX +1,14 % 25.468,10 Pkt 12:52:41 MDAX +1,39 % 30.291,00 Pkt 12:52:44 Euro Stoxx 50 +0,31 % 6.135,26 Pkt 12:52:30 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,29 % 4.026,50 USD 12:57:31 Silber -1,35 % 53,38 USD 12:57:28 Brent -5,01 % 110,01 USD 12:57:30 WTI -0,64 % 101,11 USD 12:57:41 Bitcoin -0,35 % 79.726,66 USD 13:07:40 EUR/USD -0,57 % 1,11540 USD 13:06:45 EUR/GBP -0,23 % 0,83660 GBP 13:07:42 EUR/CHF -0,05 % 0,92360 CHF 13:07:43 EUR/JPY -0,04 % 175,855 JPY 13:07:43

Loop One Festival München: Nawrath verpasst Podium nach Zielsprint

Sport

Loop One Festival München: Nawrath verpasst Podium nach Zielsprint-Drama - Sieger Ponsiluoma stichelt gegen Botn

Von Adriana Wehrens

Eurosport bei Google bevorzugen

Die Showrennen im Rahmen des Loop One Festivals in München haben am ersten Tag gleich mehrere Aufreger zu bieten gehabt. Sowohl die DSV-Frauen als auch - Männer verpassten am Samstag das Podium jeweils nur knapp. Janina Hettich-Walz und Philipp Nawrath belegten als jeweils beste Deutsche den vierten Rang. Derweil stichelte der Sieger bei den Männern gegen seinen Rivalen.

Vom 17. bis 18. Oktober stimmt sich im Münchener Olympiapark die internationale Biathlon-Elite auf den Weltcup ein, der Ende November beginnt. Nach einer schwierigen Vorsaison für die DSV-Athletinnen und -Athleten sind die Ziele für die nahe Zukunft hoch gesteckt.

Demnach hatte sich Philipp Nawrath vor dem Showrennen in München einen Podestplatz als Ziel gesetzt. Dieses verfehlte der 33-Jährige nur hauchzart.

Nawrath lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den großen Stars der Szene und musste schließlich im Zielsprint den Kürzeren ziehen. Er überquerte die Ziellinie hinter Martin Ponsiluoma, Johan-Olav Botn und Éric Perrot mit einem Abstand von +0,2 Sekunden auf den drittplatzierten Franzosen.

"Wenn da mehr Platz gewesen wäre, dann wäre es vielleicht gegangen, aber ich war dahinter. Er hat taktisch den kürzesten Weg zugemacht. Da konnte ich nicht mehr vorbei", erklärte sich Nawrath nach dem Rennen bei der "ARD".

Rivalen unter sich: Ponsiluoma stichelt gegen Botn

"Die Treffer müssen sitzen, so eine Strafrunde läppert sich. Wenn man hintenraus noch Körner haben möchte, muss man schauen, dass man wenig Strafrunden hat", führte Nawrath weiter aus, nachdem er sich beim Schießen zwei Fehler erlaubt hatte.

Während der Deutsche sich über das verpasste Podium ärgerte, nutzte Sieger Ponsiluoma die Gelegenheit, um gegen seinen Dauerrivalen Botn auszuteilen, den er in einem Fotofinish knapp übertroffen hatte (+0,1 Sekunden). "Ich war total heiß darauf, ihn dort zu schlagen. Ich wollte nicht, dass heute ein Norweger ganz oben auf dem Podium steht", stichelte der schwedische Olympiasieger beim TV-Sender "SVT".

Bei den Männern waren unter anderem auch Justus Strelow (+19,5 Sekunden) und Philipp Horn (+22,9 Sekunden) für das deutsche Team mit von der Partie und befanden sich sogar bis kurz vor Schluss im Rennen um die vorderen Plätze.

"Wir sind läuferisch absolut dabei", analysierte Horn im Nachgang. "Am Ende ist es schade, dass wir zu dritt vorne mitlaufen und keiner aufs Podium springt. Nichtsdestotrotz sind wir auf einem guten Weg und freuen uns alle auf den Winter."

Bei den Frauen trug die Französin Océane Michelon den Sieg im Massenstart vor Elvira Öberg und Anna Magnusson davon - Janina Hettich-Walz wurde als Vierte beste Deutsche.

Am Sonntag besteht für das DSV-Team in München die nächste Chance, sich vor heimischem Publikum zu beweisen.

Das könnte Dich auch interessieren: "Guter Mix": Flunger sieht DSV-Biathletinnen aussichtsreich aufgestellt

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren