DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Ludwig Ahgren: Streaming-Professor erklärt seinen Millionenumsatz

Unterhaltung

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Conway (USA) – Die meisten Menschen öffnen ihre Gehaltsabrechnung lieber allein. US-Streamer Ludwig Ahgren (31) machte das Gegenteil: Er stellte seine Einnahmen vor einem ganzen Hörsaal auf die Leinwand. Zu sehen bekamen das nicht nur Studenten vor Ort, sondern durch Livestreams auch Hunderttausende Zuschauer im Netz. Und was dort zu lesen war, dürfte die Konten der meisten Zuschauer ziemlich klein aussehen lassen. Mit mehr als elf Millionen Followern auf YouTube, Twitch und Instagram gehört Ludwig zu den bekanntesten Internet-Stars der Welt. Der US-Amerikaner wurde zunächst auf Twitch berühmt, bevor er 2021 exklusiv zu YouTube wechselte. Mit Gaming-Streams, Talk-Formaten und aufwendig produzierten Events erreicht der 30-Jährige regelmäßig ein Millionenpublikum. Zu seinen bekanntesten Projekten gehören der Podcast „The Yard“ sowie das Nachrichtenformat „Mogul Mail“, in dem er Entwicklungen der Creator-Szene kommentiert. Streamer verdient eine Million im Monat Als Gastprofessor war er zur „Streamer University“ von Twitch-Star Kai Cenat (24) eingeladen, bei der angehende Creator von erfolgreichen Streamern lernen sollen. Statt über Kameras oder Reichweite zu sprechen, gewährte Ludwig dort einen ungewöhnlich offenen Blick hinter die Kulissen seines Geschäfts. Die wohl erstaunlichste Zahl seiner Präsentation: Im Juni setzte sein Unternehmen laut eigener Aufstellung mehr als 1,1 Millionen Dollar (ca. 965.000 Euro) um. Der Großteil des Geldes kommt aber längst nicht mehr von Twitch. Allein Sponsoren zahlten laut der gezeigten Folie 800.000 Dollar (ca. 702.000 Euro). Hinzu kamen 270.000 Dollar (ca. 237.000 Euro) von YouTube , 57.600 Dollar (ca. 50.500 Euro) von Twitch sowie 7800 Dollar (ca. 6800 Euro) durch den Verkauf von Fan-Artikeln. Insgesamt kamen so 1.135.400 Dollar (ca. 996.000 Euro) zusammen. Viele Zuschauer verbinden Streaming mit Abonnenten, Spenden und Werbeeinblendungen. Ludwigs Zahlen zeichnen jedoch ein anderes Bild. Rund 70 Prozent seiner Einnahmen stammen von Sponsoren. Nach eigenen Angaben setzt er bewusst auf dieses Modell und will nicht in erster Linie von seinen Zuschauern leben. Millionenbeträge sind bei den größten Streamern keine Seltenheit: Bei der „Streamer University“ berichtete Ludwig auch von einem früheren Projekt, mit dem er nach eigenen Angaben rund drei Millionen Dollar Verlust gemacht habe. Diskussionen im Netz

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