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Mac mini und Mac Studio: Apple präsentiert neue Macs auf Instagram

Allgemein

Apple hat die Einführungsvideos zum neuen Mac mini und Mac Studio inzwischen auch auf YouTube veröffentlicht. Wer dagegen eine klassische Hardware-Präsentation sehen möchte, muss derzeit bei Instagram vorbeischauen. Dort lässt Apple Shelly Goldberg die beiden gestern neu vorgestellten Desktop-Rechner noch einmal ausführlicher erklären.

Goldberg ist seit Kurzem als Vice President of Hardware Engineering für den Mac zuständig. Ihre neue Rolle hat Goldberg nach der Neuordnung von Apples Hardware-Entwicklung bekommen, über die wir im Mai berichtet haben. Die Produktvorstellung wirkt entsprechend traditionell: Apple-Mitarbeiterin vor der Kamera, dazu Aufnahmen aus Labor und Entwicklung sowie die wichtigsten technischen Eckdaten.

Neue Kühlsysteme für beide Macs

Beim Mac mini hebt Goldberg vor allem das überarbeitete thermische Design hervor. Zusammen mit dem M6 soll es die höhere Leistung im unverändert kompakten Gehäuse ermöglichen. Apple nennt eine um 40 Prozent höhere CPU-Leistung, doppelte Grafik- und Speicherleistung sowie bis zu viermal mehr Leistung bei KI-Aufgaben. Für anspruchsvollere Arbeitsabläufe steht daneben die Variante mit M5 Pro bereit. Die technischen Details und Preise des neuen Mac mini haben wir gestern zusammengefasst.

Auch beim Mac Studio hat Apple nach Angaben Goldbergs an der Kühlung gearbeitet, damit M5 Max und M5 Ultra ihre Leistung dauerhaft abrufen können. Genannt werden unter anderem bis zu 512 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher und eine Speicherbandbreite von 1,2 TB/s. Den Mac Studio mit M5 Ultra positioniert Apple dabei ausdrücklich für aufwendige Video-, 3D- und lokale KI-Aufgaben.

Mac mini bekommt seinen Stop-Motion-Auftritt

Ergänzend zeigt Apple auf Instagram einen kurzen Blick hinter die Kulissen eines Stop-Motion-Clips zum Mac mini. Dafür wurde der Rechner als kleine Figur mit muskulösen Armen und Beinen inszeniert. Raketen, Rennwagen, Roboter und weitere Kulissen entstanden laut dem Video von Hand und wurden anschließend Bild für Bild animiert.

Apple nutzt den Mini damit einmal mehr nicht nur als Rechner, sondern auch als ziemlich dankbaren Hauptdarsteller. Das Making-of zeigt zumindest, dass für den Spot tatsächlich mit Figuren und Knete gearbeitet wurde und nicht mit KI beziehungsweise am Rechner erzeugten Animationen.

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