DAX +1,49 % 25.993,38 Pkt 12:58:21 MDAX +0,83 % 32.485,17 Pkt 12:58:21 Euro Stoxx 50 +1,02 % 6.423,12 Pkt 12:58:15 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,94 % 63.754,90 Pkt 08:45:03 Gold -0,02 % 4.106,10 USD 13:03:11 Silber +0,57 % 58,12 USD 13:03:10 Brent -4,96 % 83,57 USD 13:02:55 WTI -6,09 % 79,51 USD 13:02:54 Bitcoin -1,50 % 62.526,76 USD 13:13:13 EUR/USD +0,05 % 1,15300 USD 13:12:57 EUR/GBP 0,00 % 0,85600 GBP 13:13:21 EUR/CHF +0,40 % 0,93240 CHF 13:13:21 EUR/JPY -2,07 % 180,752 JPY 13:13:22

MacBook Air trotz Preissprung kaum zu bekommen: Was hinter den Lieferengpässen steckt

Allgemein

Apple hat nicht nur kürzlich die Preise auch für das MacBook Air angehoben, sondern kämpft zudem mit einer schlechten Verfügbarkeit. Warum das so ist, hat Bloomberg-Insider Mark Gurman genauer aufgeschlüsselt. Händler schlagen Alarm Laut Gurman zeichnet sich im Einzelhandel ein deutliches Bild ab: Apple habe merkliche Schwierigkeiten, ausreichend Geräte auf Lager zu halten, während der Nachschub an frischen MacBook-Air-Einheiten so knapp ausfalle wie schon lange nicht mehr. Wer aktuell in den USA im offiziellen Apple-Onlineshop bestellt, muss sich demnach auf Wartezeiten zwischen zwei und sechs Wochen einstellen – gleiches gilt auch für den deutschen Store. Besonders betroffen sind dabei jene Konfigurationen, die mit größerem Arbeitsspeicher ausgestattet sind. Hier springt die Lieferzeit bis in den September! Der eigentliche Übeltäter: knappe Speicherchips Ursache für die angespannte Lage ist offenbar keine Marketingstrategie, sondern schlicht ein globales Angebotsproblem. Weltweit bauen Unternehmen ihre Rechenzentren massiv aus, um leistungsstarke KI-Server zu betreiben und genau dafür werden enorme Mengen an Speicherchips benötigt. Die Folge: Die Preise für RAM- sowie SSD-Speicherbausteine sind förmlich explodiert, was mittlerweile zahlreiche Apple-Produkte zu spüren bekommen. Neben dem MacBook Air trifft es inzwischen auch den Mac Studio sowie den Mac mini. Höherer Preis, trotzdem knapp Bereits im Juni reagierte Apple auf die gestiegenen Bauteilkosten und hob die Preise gleich für 14 verschiedene Produkte an, darunter auch das MacBook Air. Hierzulande kostet das Einstiegsmodell seither mindestens 1.399 Euro statt zuvor 1.199 Euro. Trotz dieser Preisanhebung scheint der Konzern derzeit dennoch nicht hinterherzukommen, wenn es darum geht, die Nachfrage der Kundschaft zu bedienen. Wer sich also aktuell für ein neues MacBook Air interessiert, sollte etwas Geduld mitbringen und auch bei Anbietern wie Amazon oder MediaMarkt die Augen offen halten. Teilweise liegen dort noch einige Modelle auf Lager.

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