Maite Kelly über Roland Kaiser: "Ohne ihn hätte ich keine Karriere"
Mit zwölf Jahren hatte Maite Kelly ihren ersten Song geschrieben. Der Durchbruch als Solokünstlerin gelang ihr aber erst Jahrzehnte später. Einmal mehr betonte sie nun in der "NDR Talk Show", wer der für sie entscheidende Förderer war. Mit zahlreichen Erfolgsalben ist Maite Kelly aus der deutschen Schlagerszene nicht mehr wegzudenken. Angefangen hatte Kelly schon früh, einerseits als Mitglied der Kelly Family, aber auch schon als eigenständige Songschreiberin. Das erste Lied hatte sie mit gerade einmal zwölf Jahren getextet, erzählte die 46-Jährige nun in der "NDR Talk Show". Empfehlungen der Redaktion So hat sich die "GNTM"-Siegerin neu erfunden Untertitel-Panne bei Schlagerstar Melissa Naschenweng "Music, Fashion, Film": Charli xcx bricht wieder mit den Erwartungen "Ich habe das Taylor-Swift-Syndrom", schilderte Kelly weiter. "Mein Vater sagte immer: Du hast gefühlt zwei Herzen in einem, und irgendwann kommt es zusammen und du wirst für andere schreiben." Doch erst die Begegnung mit Roland Kaiser Jahrzehnte später stellte sich als Initialzündung heraus. "Er war der Erste, der mir als Autor eine Chance gegeben hat. Ich habe dann sechs Lieder für sein Album geschrieben", blickte Maite Kelly zurück. "Er ist mein Meister. Ohne ihn hätte ich keine Karriere", stellte die Künstlerin heraus. Maite Kelly geht auf große Stadion-Tour Diese Karriere führt sie im kommenden Jahr auf eine Stadion-Tour, die sie gerade fleißig vorbereitet. Zum Programm auf den Konzerten sagte sie: "Da knallt es richtig, da gibt es kein Zurück, und da kommt mir auch die Obelix-Zaubertrank-Macke zugute, denn da kann ich mich austoben." Außerdem stellte sie in Aussicht: "Meine Tochter hat es auf den Punkt gebracht, sie sagte: Kein böser Mensch arbeitet oder geht zu einem Maite-Kelly-Konzert. Es ist eine Arschloch-freie Zone." An der nötigen Energie für das kräftezehrende Programm fehlt es Maite Kelly auf jeden Fall nicht. "Ich bin so geboren", erzählte sie. "Ich bin die Obelix-Schwester, die in den Zaubertrank gefallen ist." Trotzdem steche sie innerhalb ihrer Familie nicht heraus, witzelte sie über die "vielen Superverrückten". © 1&1 Mail & Media/teleschau