„Malcolm mittendrin“-Star Frankie Muniz gibt Trennung von Ehefrau Paige Price bekannt
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Scottsdale, Arizona (USA) – Zehn Jahre lang gingen sie gemeinsam durchs Leben, jetzt ist Schluss. „Malcolm mittendrin“-Star Frankie Muniz (40) hat die Trennung von seiner Ehefrau Paige Price (34) bekannt gegeben. Auf Instagram schreibt der Ex-Kinderstar, der Anfang der 2000er-Jahre durch seine Rolle als hochbegabter Malcolm in der US-Sitcom berühmt wurde: „Nach einer Zeit der Trennung, die wir bewusst privat gehalten haben, haben Paige und ich beschlossen, unsere Ehe zu beenden.“ Nach „zehn wundervollen gemeinsamen Jahren“ habe man sich weiterentwickelt, schreibt Frankie Muniz. „Und erkannt, dass sich unsere Beziehung heute am natürlichsten und stärksten als tiefe Freundschaft und als Eltern anfühlt.“ Der gemeinsame Sohn Mauz (5) werde weiterhin „der Mittelpunkt unserer Welt“ bleiben. Doch die Liebe als Paar ist erloschen. Frankie Muniz: Aus Liebe wurde Freundschaft Trotz Ehe-Aus zeigt sich Frankie Muniz seiner Noch-Ehefrau gegenüber dankbar. Für alles, was sie für ihn und die Familie getan habe. „Sie hat ihre eigenen Träume zurückgestellt, damit ich meine verwirklichen konnte, und sie war immer meine größte Unterstützerin. Dieses Fundament aus Respekt und Freundschaft wird bleiben.“ Ex-Kinderstar und Ex wollen weiter zusammen arbeiten Trotz der Trennung wollen die beiden auch künftig eng zusammenarbeiten. Muniz kündigte an, dass sie ihr gemeinsames Unternehmen „Muniz Racing“ weiterführen werden. Die professionelle Rennfahrer-Karriere von Frankie Muniz begann 2006, als er seine Schauspielkarriere vorübergehend pausierte. Zum Abschluss seines Trennungspostes schreibt der frühere Kinderstar, er und seine Ehefrau würden nun ein Kapitel ihres Lebens voller Dankbarkeit schließen und gleichzeitig ein neues beginnen – „mit einer hoffnungsvollen Zukunft für uns als Einzelpersonen und vor allem für unseren Sohn“. Weiter wollen sich beide nicht zum Thema Trennung äußern. „Bitte respektiert in dieser Zeit die Privatsphäre unserer Familie.“