Manu Reimann weint bei Abschied von geliebten Familienmitgliedern
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Manu Reimann weint bei Abschied von geliebten Familienmitgliedern: „Irgendwie kann ich nicht los“
Von: Julian Weinberger
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Emotionaler Abschied für Manu Reimann: Bevor sie mit Konny ein neues Leben auf Barbados beginnt, steht ein schmerzhaftes Lebewohl von geliebten Familienmitgliedern auf Hawaii an.
Ein radikaler Neuanfang bringt naturgemäß auch schmerzhafte Abschiede mit sich. Diese Erfahrung muss auch Manu Reimann machen. Ehe es gemeinsam mit Ehemann Konny in die neue Heimat nach Barbados geht, stehen für die Auswanderer noch jede Menge letzte Male auf Hawaii an. Dazu gehört auch das schmerzhafte Lebewohl mit zwei liebgewonnenen Familienmitgliedern, wie die neue Folge von „Willkommen bei den Reimanns“ (sonntags, 20.15 Uhr, Kabel Eins) zeigt. Die Rede ist von den Papageien Erwin und Elli, die jahrelang an der Seite der Reimanns verweilten,
„Dieser Flug nach Barbados, das kann man den Vögeln nicht antun“, löst Konny auf, weshalb die Tiere den Umzug in die Karibik nicht mitmachen. Besonders Erwin sei für die turbulente Reise einfach „zu schreckhaft“. „Ich wollte sie nicht unbedingt bei irgendjemanden in die Wohnung geben“, fand Konny mit seiner Frau stattdessen einen sichereren Platz - in einer Auffangstation für Papageien neben anderen Artgenossen.
„Ich glaube, die erinnern sich nicht mehr“
Eben dort statten die Reimanns vor ihrem nahenden Abflug nach Barbados den Papageien noch einen letzten Besuch ab. „Ich glaube, die erinnern sich nicht mehr“, überkommt Konny Reimann rasch eine Ahnung, nachdem die Vögel recht teilnahmslos beobachtet hatten, dass ihre einstigen Halter ihr neues Heim betraten.