Marc Cucurella tätowiert sich Gesicht von Coach Luis de la Fuente
Dieser Ausdruck wurde am 28.07.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht Spaniens Weltmeister Marc Cucurella hat sich das Gesicht seines Trainers tätowieren lassen Um den linken Arm des spanischen Verteidigers Marc Cucurella ranken sich spätestens seit dem EM-Viertelfinale 2024 Diskussionen. Jetzt ist darauf auch noch das Gesicht des spanischen Weltmeister-Coaches zu sehen. 28.07.2026, 19.27 Uhr Er gilt auf dem Fußballplatz als harter Hund. Bei deutschen Fans ist Marc Cucurella aber wegen etwas anderem unbeliebt: Der nicht geahndete Handspielelfmeter im Viertelfinale der Fußball-EM 2024 zerstörte für viele den Traum vom Heimtitel. Der linke Arm des Spaniers verhinderte mutmaßlich ein deutsches Tor. Dieser linke Arm hat seit diesem Tag im Juli 2024 nicht nur eine EM-, sondern seit Neuestem auch eine WM-Trophäe in die Höhe gestemmt. Und auf ihm prangt jetzt noch das Gesicht des spanischen Nationaltrainers Luis de la Fuente. Cucurella hat damit ein Versprechen eingehalten: Er ließ sich ein Abbild seines Coaches tätowieren. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Der Verteidiger mit dem Lockenkopf, der in der neuen Saison für Real Madrid auflaufen wird, hatte dies vor dem Turnier für den Fall eines Triumphs bei der Fußball-WM in diesem Sommer in einem Radiointerview angekündigt. Auf Instagram veröffentlichte der 28-Jährige ein entsprechendes Beweisfoto. De la Fuente ziert nun etwa in der Größe einer Handfläche seinen linken Trizeps. Das Motiv zeigt den Weltmeistertrainer im Anzug mit Krawatte, in der Hand hält der Trainer den Pokal, im Hintergrund ist das Logo der WM-Endrunde zu sehen. De la Fuente hatte noch versucht, Cucurella von seinem Plan abzuhalten. »Sie haben einen Fehler gemacht, aber sie sind Männer, die zu ihrem Wort stehen, und sie werden ihr Versprechen einhalten. Ich bin nicht allzu hässlich, sie müssen nur eine Stelle an ihrem Körper finden, die nicht allzu auffällig ist«, sagte de la Fuente. Cucurella hat bereits zahlreiche Tattoos. Oberhalb seines neuesten Motivs ist eine Rose zu sehen. Über seiner linken Rückenpartie prangt das Abbild eines Tigers, während ein Löwe mit stattlicher Mähne auf seinem Bizeps verewigt ist. Die Tattoos, auch das neue, lassen bestimmt geschmackliche Fragen offen. Ihm, dem frischgebackenen Weltmeister, wird es aber egal sein. Wie schon die Pfiffe der deutschen Fans, die ihn seit 2024 begleiten. hba/sid