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Maria Wedig spricht über ihr unfreiwilliges GZSZ-Aus

Unterhaltung

Schauspielerin Maria Wedig stand neun Jahre lang als Nina Ahrens vor der GZSZ-Kamera. Am 13. August war damit Schluss – doch der Abschied ging nicht von ihr aus. Nun äußert sich Wedig erstmals ausführlich zu den Umständen ihres Ausscheidens. Nach neun Jahren als Nina Ahrens bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" hatte Schauspielerin Maria Wedig am 13. August ihren letzten Auftritt in der RTL-Daily. Dass es so kommen würde, hatte sie bereits Monate zuvor erfahren – allerdings kam der Abschied nicht auf ihren eigenen Wunsch. Im Podcast "Muttivierend" mit ihrer GZSZ-Kollegin Olivia Marei schilderte Wedig nun detailliert, wie sie von ihrem Aus erfuhr und was die vergangenen Monate mit ihr gemacht haben. "Man ist immer selber gerne diejenige, die sagt: 'Ich mache Schluss.' Und wenn dann aber gesagt wird: 'Nee, wir machen jetzt Schluss', dann ist das erstmal ein richtig blödes Gefühl", erklärte Wedig. Im November des vergangenen Jahres sei sie zu einem Gespräch gebeten worden, bei dem ihr mitgeteilt worden sei, dass ihr Vertrag nicht verlängert werde. "Es ist ein Schock gewesen", so die Schauspielerin. Ihr Vertrag lief schließlich im Mai aus, der 29. Mai war zugleich ihr letzter Arbeits- und Vertragstag. Maria Wedig: "In meiner Vorstellung wäre ich gerne noch geblieben" Sie selbst sei "gerne noch geblieben", räumte die 42-Jährige ein. "Ob das jetzt sinnvoll gewesen wäre oder nicht, weiß ich gar nicht. Kann ich auch nicht beurteilen. Aber manchmal werden einem vom Leben Entscheidungen abgenommen." Auch mit dem Abgang ihrer Figur hadert Wedig. Für Nina Ahrens hätte sie sich ein anderes Finale gewünscht: "Es wäre doch auch schön gewesen, wenn sie in den Bus gestiegen wäre und wäre irgendwo anders hingegangen – oder sie wäre den Serientod gestorben." Stattdessen sei das Ende "körperlich und emotional sehr anstrengend" gewesen. Die letzten sechs Monate habe sie nicht mehr mit der gleichen Freude zur Arbeit gehen können wie in den Jahren zuvor. Zugleich blickt die Schauspielerin mit Unsicherheit in die Zukunft. "Die Jobs liegen nicht auf der Straße. Und ich bin heute auch nicht mehr 25", sagte sie. "Das ist ja auch eine Sache: Du steigst an einem Moment in deinem Leben aus, wo man eigentlich denkt: 'Jetzt ist eigentlich alles ganz sicher, in einem guten Fahrwasser.'" Maria Wedig: "Nach all den Jahren GZSZ zu verlassen, war nicht meine Entscheidung" Parallel zum Podcast-Gespräch wandte sich Wedig am 12. August auch auf Instagram an ihre Fans. "Nach all den Jahren GZSZ zu verlassen, war nicht meine Entscheidung. Und ja – das macht mich sehr traurig", schrieb sie dort. Die vergangenen Monate beschrieb sie als "Rollercoaster der Gefühle" und erklärte, deshalb lange keine passenden Worte für eine Stellungnahme gefunden zu haben. In dem Beitrag richtete Wedig persönliche Dankesworte an ihre Kolleginnen und Kollegen – darunter Nina Ensmann, Marc Weinmann und Olivia Marei. Besonders an Marei gewandt fragte sie: "Was für ein Ende haben sie uns da gegeben?! Was. Für. Ein. Ritt." Auch ihren Regisseurinnen, Regisseuren und Schauspielcoaches dankte sie dafür, sie aufgefangen und bis zum Schluss unterstützt zu haben. Empfehlungen der Redaktion Jan Kittmann ist wieder bei GZSZ "Die Rosenheim-Cops": Termin für Frau Stockls Abschied steht fest Hat lineares Fernsehen eine Zukunft? Das sagt "Frühstücksfernsehen"-Star Trotz aller Trauer sei da aber "auch unglaublich viel Dankbarkeit und Stolz", so die 42-Jährige. "Ich gehe mit erhobenem Kopf, einem Herzen voller Erinnerungen und dem Wissen, dass wir bis zur letzten Szene alles gegeben haben", schrieb sie. Im Podcast ergänzte sie, stolz darauf zu sein, bis zum letzten Drehtag professionell geblieben zu sein und "keine verbrannte Erde hinterlassen" zu haben. Ihren Abschied von der Rolle beendete sie mit den Worten: "Mach's gut, Nina. Ich werde dich vermissen. Sehr." (red) Verwendete Quellen Instagram-Account von Maria Wedig: mariawedig Podcast "Muttivierend": "Folge 96: Gute Zeiten - Schlechte Zeiten? I Maria über Ihren Abschied" Transparenzhinweis Dieser Text wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt. Unsere Redaktion hat ihn geprüft und trägt die inhaltliche Verantwortung. Hier finden Sie Informationen dazu, wie unsere Redaktion mit KI umgeht.

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