Marius Borg Høibys Ex Juliane Snekkestad bricht ihr Schweigen
Im Video oben: Marius Borg Høiby setzt jetzt auf zwei neue Verteidiger.
Model und Influencerin Juliane Snekkestad (31) hat eine bewegte Zeit hinter sich. Nach der Trennung von ihrem Verlobten Niclas Nilsson und den schweren Gewaltvorwürfen gegen ihren früheren Partner Marius Borg Høiby (29) ist sie inzwischen wieder Single. Nun spricht sie darüber, wie die vergangenen Jahre ihren Blick auf Liebe und Beziehungen verändert haben.
Marius' Ex über Liebesleben: „Eine andere Sicht auf Beziehungen“
Im Podcast „Utro, håp og kjærlighet“ spricht Juliane Snekkestad ungewohnt offen über die vergangenen Monate. Nach einer schwierigen Zeit habe sie das letzte Jahr vor allem dafür genutzt, wieder bei sich selbst anzukommen.
„Letztes Jahr war ich in meinem tiefsten und dunkelsten Moment im Leben. Oft geht es dann nur noch aufwärts, und zum Glück bin ich jetzt genau dort. Es ist sehr schön, mein Leben zurückzugewinnen“, sagt sie im Podcast.
Beziehungen hätten in ihrem Leben lange eine große Rolle gespielt. Snekkestad bezeichnet sich selbst als typisches „Freundinnen-Mädchen“ und war es gewohnt, einen Partner an ihrer Seite zu haben. Umso ungewöhnlicher ist für sie, dass sie inzwischen seit einem Jahr Single ist – für die 31-Jährige ein persönlicher Rekord.
„Wenn man durch das gegangen ist, was ich durchgemacht habe, setzt sich das fest. Vielleicht ist es der Grund, warum ich eine andere Sicht auf Beziehungen habe und darauf, wie man sie zum Laufen bringt“, sagt sie.
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Und weiter: „Ich fühle, dass ich mich gerade in einem Prozess befinde, in dem ich mich selbst anpassen muss, damit ich bereit bin, mich auf gesunde Weise zu verlieben“, sagt sie.
Juliane Snekkestad war mit Marius Borg Høiby zusammen
Snekkestad war von 2017 bis 2022 mit Marius Borg Høiby liiert. 2024 machte sie gegen Mette-Marits (53) Sohn schwere Vorwürfe wegen körperlicher und psychischer Gewalt öffentlich. Das Verfahren wurde später von der Polizei aufgrund der Beweislage und Verjährung eingestellt. Snekkestad focht diese Entscheidung zunächst nicht an, bereute den Schritt aber. Denn im März 2026 wurde bekannt, dass sie den Anwalt John Christian Elden beauftragt hatte, prüfen zu lassen, ob der Fall möglicherweise neu bewertet werden kann.
Der sagte damals gegenüber „VG“: „Sie hat auf Aussagen reagiert, die Høiby vor Gericht über sie gemacht hat, und bedauert, dass sie sich im vergangenen Jahr nicht über die Einstellung des Verfahrens beschwert hat.“ Was aus der Prüfung wurde, ist allerdings nicht bekannt.
HINTERGRUND
Juliane Snekkestad
Ex von Marius Borg Høiby: „Ich wünschte, ich könnte auch Gerechtigkeit erfahren“
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Rückzug nach Trennung von Marius Borg Høiby
Im Mai 2026 sprach Juliane Snekkestad im norwegischen Podcast „Råning med Tone“ erstmals ausführlicher darüber, wie sehr sie die Zeit nach ihrer Trennung von Marius Borg Høiby geprägt hat. Um das Erlebte zu verarbeiten, zog sie sich zunächst weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.
„Ich habe es gebraucht. Aber dann kam ein Punkt, an dem ich dachte, dass ich wieder hinausgehen muss. Ich habe mich ein bisschen zu lange isoliert“, sagte sie.
Im Laufe der Zeit wurde bei Snekkestad eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) diagnostiziert. Die 31-Jährige schilderte, dass sie erst nach und nach verstanden habe, wie nachhaltig die Erlebnisse ihren Körper und ihren Alltag beeinflussen.
„Natürlich habe ich schon von PTBS gehört und darüber gelesen und all so etwas, aber ich hatte keine Ahnung, wie stark es im Körper sitzen kann. Ich bekomme Flashbacks […], Albträume, Nachtschweiß … und kann plötzlich wieder in bestimmte Momente zurückgezogen werden. Das ist ein sehr seltsames Gefühl“, sagte sie im Podcast.