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Märtha Louises Tochter Emma kann wegen gebrochener Hand nicht Sportturnier teilnehmen

Unterhaltung

Emma Tallulah Behns EM-Traum ist geplatzt. Die jüngste Tochter von Prinzessin Märtha Louise (54) wurde Ende Juni 2026 für die Europameisterschaft im Springreiten nominiert. Mit ihrem Pferd Porsche V wäre sie gegen die besten Nachwuchsreiter Europas angetreten, doch kurz vor Start des Turniers gab die 17-Jährige auf Instagram bekannt, sie könne aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen.

Emma Tallulah Behn muss wegen gebrochener Hand Turnier absagen

Auf ihrem Instagram-Account erklärte die Springreiterin: „Leider werde ich nicht an den Europameisterschaften teilnehmen können, da ich mir die Hand gebrochen habe und daher nicht reiten kann.“ Trotz des Rückschlags beweist Emma Teamgeist – ihren Teamkameraden wünscht sie viel Glück und verspricht, ihnen für das Turnier die Daumen zu drücken: „Ich werde euch anfeuern.“

Märtha Louises Tochter gab EM-Nominierung selbst bekannt

Noch vor wenigen Wochen war die Freude riesig. Am 23. Juni gab die Tochter der norwegischen Prinzessin ihre Nominierung selbst auf Instagram bekannt und teilte ihre Begeisterung mit den Follower:innen. „Ich bin stolz darauf, bekannt geben zu dürfen, dass ich für die Europameisterschaft mit Porsche V ausgewählt wurde“, erklärte Emma. Nun ist der Traum für die 17-Jährige leider vorerst geplatzt.

Märtha Louise ist Tochter Emmas größter Fan

Auf den Rückhalt ihrer Familie kann sich Emma trotz des bitteren Rückschlags weiterhin verlassen. Allen voran steht ihr dabei ihre Mutter Prinzessin Märtha Louise zur Seite, die seit Jahren zu den größten Unterstützerinnen ihrer Tochter zählt. Immer wieder teilt sie Eindrücke von Emmas Turnieren auf Instagram und macht dabei keinen Hehl daraus, wie stolz sie auf ihr Nesthäkchen ist. „Meine Tochter Emma zu Turnieren zu begleiten, gehört zu den größten Freuden, die ich kenne“, schrieb noch im April.

Gleichzeitig verriet Märtha Louise auch, wie emotional aufwühlend diese Momente für sie sind. Denn während Emma im Sattel sitzt, bleibt für die Prinzessin nur die Zuschauerrolle — und genau die empfindet sie als besonders „nervenaufreibend“. Bei den Turnieren fiebert sie mit, als würde sie selbst auf dem Pferd sitzen.

Mit Material von Dana Press

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