DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Martin Schulz: "Frau Le Pens Kaltschnäuzigkeit regt mich bis heute auf"

Allgemein

Der SPD-Politiker Martin Schulz, damals Präsident des EU-Parlaments, hatte 2015 einen dringenden Verdacht: Bezahlten der extrem rechte Front National (FN) und dessen Fraktionschefin Marine Le Pen Parteimitarbeiter mit EU-Mitteln? Schulz schaltete die EU-Antibetrugsbehörde ein. Auch die Behörden in Frankreich ermittelten. 2025 wurde Le Pen zu einer Haftstrafe verurteilt, außerdem sollte sie fünf Jahre nicht bei Wahlen kandidieren dürfen. In dieser Woche reduzierte ein Berufungsgericht die Strafe: Le Pen muss ein Jahr lang eine Fußfessel tragen und darf 15 Monate lang nicht kandidieren. Sie selbst will auch dieses Urteil anfechten und 2027 für ihre Partei Rassemblement National – wie der FN heute heißt – als Präsidentschaftskandidatin antreten.

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