Marvel's Wolverine: Director sieht Mitarbeiter-Gesundheit durch Negativ-Kritik gefährdet
Der Marketing-Director von Marvel's Wolverine sieht die Verstärkung von Negativ-Kritik durch Social-Media-Algorithmen zunehmend kritischer. Seiner Meinung nach kann der Hass, der dem Entwickler-Team von Insomniac Games entgegenschlägt, gefährlich für die mentale Gesundheit seiner Mitarbeiter sein. Marvel's Wolverine mit Kritik kurz vor Release Mit Marvel's Wolverine steht das nächste Spiel der Spider-Man und Ratchet-&-Clank-Macher von Insomniac Games bereits vor der Veröffentlichung: Schon am 15. September wird das brutale Action-Adventure erscheinen, allerdings nur exklusiv für die PlayStation 5. Und während die ersten Previews der Presse unter anderem das viszerale Kampfsystem und das Voice-Acting von Liam McIntyre loben, schlägt dem Entwickler-Team auf Social Media eine Welle negativer Reaktionen entgegen. Das nahm James Stevenson als Director für Community und Marketing bei Insomniac Games zum Anlass, den Algorithmus von X auf eben dieser Social-Media-Plattform zu kritisieren. Ihm zufolge verstärke der Algorithmus „Negativität auf eine unvorhergesehene Art und Weise“. Dadurch erwägt Stevenson, seine Einstellung zur Nutzung und dem Posten auf X für die Insomniac-Entwickler zu überdenken. Demnach kann er sich nicht vorstellen, dass „der unerbittliche Hass gut für die mentale Gesundheit [der Mitarbeiter] ist“ und zudem nicht repräsentativ sei. In den Kommentaren zu dem X-Posting James Stevenson finden sich einerseits Gegenangriffe wie „Habt ihr darüber nachgedacht, gute Videospiele zu machen“, woraufhin der Marketing-Director nur die (guten) Metacritic-Wertungen von Insomniac-Spielen als Screenshot postet. Andere Spieler finden aber auch positive Worte und schreiben beispielsweise, dass Insomniac Games „hoffentlich nicht damit aufhört, für die Fans zu posten, die Spiele wirklich lieben“. Mögliche Gründe für die Social-Media-Kritik