DAX +0,91 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +1,38 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 0,00 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,55 % 4.016,30 USD 08:53:34 Silber -2,08 % 52,98 USD 08:53:37 Brent -4,05 % 111,12 USD 08:53:23 WTI +0,49 % 102,26 USD 08:53:38 Bitcoin -0,30 % 79.768,96 USD 09:03:35 EUR/USD -0,51 % 1,11610 USD 09:02:45 EUR/GBP -0,13 % 0,83740 GBP 09:03:39 EUR/CHF -0,04 % 0,92370 CHF 09:03:39 EUR/JPY +0,10 % 176,089 JPY 09:03:40

Mathias Döpfner und Friedrich Merz: "Aufgebauscht"

Nation

Was hat er denn nun wirklich gesagt? Der neue politische Podcast Wenn Sie wüssten … hatte vor einer Woche behauptet, dass der Vorstandschef und Miteigentümer des Springer-Verlags dem Bundeskanzler gedroht haben soll. Mathias Döpfner soll am Ende eines eskalierenden Vieraugengesprächs zu Friedrich Merz gesagt haben: »Das werden Sie noch bereuen.«

Auslöser für diese angebliche Drohung sei ein wiederholtes Nein des Bundeskanzlers zu einer Koalition mit, einer Duldung durch oder eine CDU-Minderheitsregierung von Gnaden der AfD gewesen. In dem Gespräch zu Beginn dieses Jahres soll Merz seine Haltung sogar verstärkt haben: »Nur über meine Leiche«, soll er gesagt haben. Der Springer-Chef sei darüber erbost gewesen, was wiederum bei Merz das Gefühl einer publizistischen Bedrohungslage verstärkt haben soll. Denn im Springer-Verlag erscheinen bekanntlich Bild und Welt. Deren redaktionelle Linie ist für jeden Bundeskanzler bedeutsam, sie prägen nun mal die öffentliche Meinung über eine Regierung wesentlich mit.

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