Matthias Reim: Schlagerstar in Todesangst - wegen Fehler auf Röntgenbild
"Fehler auf dem Röntgenbild"
Matthias Reim bangte um sein Leben
Von t-online, JaH
Aktualisiert am 15.10.2026 - 10:10 UhrLesedauer: 2 Min.
Ein Befund beim Routinecheck ließ Matthias Reim tagelang um seine Gesundheit bangen. Doch die Diagnose, die ihn erschütterte, stellte sich als Irrtum heraus.
Matthias Reim geht alle drei Monate zum Kardiologen. Nach eigenen Angaben raucht er und achtet kaum auf seine Gesundheit. Gleichzeitig bezeichnet er sich selbst als Hypochonder, also jemanden, der übermäßige Angst hat, an einer schweren oder tödlichen Krankheit zu leiden. Diese Angst wurde bei dem Schlagersänger nun geschürt. Ein Mediziner hat bei dem 68-Jährigen Krebs vermutet.
Wie Reim im "SWR4-Promitalk" erzählte, ließ ein Arzt Reims Lunge bei einem Routinecheck durchleuchten und entdeckte dabei einen Schatten. Reim erinnerte sich: "Er sagte: 'Wir müssen ins CT, weil da irgendwas ist. Das kann jetzt gutartig sein, bösartig – da ist was.'" Ihn habe sofort eine Angst überkommen. Er habe nur gedacht: "Lieber Gott, bitte, bitte nicht!" Besonders schlimm sei die Ungewissheit und die Angst gewesen, nicht mehr genügend Zeit für seine Familie zu haben.
Siebtes Kind mit 64: Matthias Reim spricht über späte Vaterschaft
Mit seiner Partnerin Christin Stark hat der Sänger die vierjährige Tochter Zoe. "Für sie bin ich das Allergrößte auf der Welt", sagte er. Schon zuvor habe er sich gefragt: "Schaff' ich es noch 20 Jahre? Oder bin ich dann schon weg?" Erst vor wenigen Wochen äußerte sich Reim ambivalent zu seiner späten Vaterschaft. Einerseits beschere sie ihm Gelassenheit, andererseits beschäftige ihn sein Alter in Bezug auf seine Kinder auch negativ.
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Entwarnung: "Es war ein Fehler auf dem Röntgenbild"
Die Nacht vor dem CT-Termin verbrachte der "Verdammt, ich lieb dich"-Interpret dann mit kreisenden Gedanken. "Wie das im Kopf rattert!", beschrieb er diese Stunden.
Dann kam die Entwarnung. "Es war ein Fehler auf dem Röntgenbild, eine Spiegelung", erklärte Reim erleichtert. Seine erste Reaktion auf die gute Nachricht: "Dann bin ich erst mal ins Auto und habe mir eine Zigarette angezündet."