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Medien: FC Bayern und Real Madrid müssen um Megastars zittern

Sport

Diese News könnte den Ist-Zustand des europäischen Fußballs ganz schön durcheinanderwirbeln. Dem FC Liverpool könnte angeblich eine enorme Finanzspritze ins Haus stehen, mit der nicht weniger als einige der größten Stars der Szene unter Vertrag genommen werden sollen. Konkret soll man es auf Leistungsträger des FC Bayern und von Real Madrid abgesehen haben. Die Fenway Sports Group, die Eigentümer des englischen Topklubs FC Liverpool ist, soll von einem Konsortium rund um den britisch-indischen Geschäftsmann Amit Bhatia kontaktiert worden sein, das darauf aus sein soll, rund 30 Prozent an den Reds zu erstehen. Das berichten unter "Sky News" und der "Guardian". Neben Bhatia, der bis vor Kurzem Co-Eigentümer der Queens Park Rangers war, fällt in den Berichten auch der Name von Amazon-Gründer Jeff Bezos. Ob Bezos am Ende wirklich seine Milliarden in den Ring wirft, ist laut "Sky News" zwar noch offen, über Geld verfügt das Konsortium aber auch so in Hülle und Fülle. Das wird auch nötig sein: Für 30 Prozent des FC Liverpool werden angeblich etwa 1,6 Milliarden Euro aufgerufen. FC Bayern und Real Madrid müssen angeblich um Stars zittern Geld, mit dem die potenziellen Miteigentümer nicht weniger planen sollen, als Liverpool zur Nummer eins der Fußball-Welt zu machen. Das will der Twitteraccount "indykaila News" in Erfahrung gebracht haben. Konkret, so heißt es, wolle man den FC Bayern und Real Madrid auf dem Transfermarkt herausfordern und Michael Olise und Vinicius Junior an die Anfield Road locken. Im Sommer 2025 hatte Liverpool bereits massiv Geld in die Hand genommen und unter anderem Alexander Isak für etwa 145 Millionen Euro, Florian Wirtz für etwa 125 Millionen Euro und Hugo Ekitike für rund 95 Millionen Euro unter Vertrag genommen. Der angepeilte sportliche Erfolg blieb jedoch aus. In der Liga-Tabelle wurde man nur Fünfter, in der Champions League war im Viertelfinale Schluss. In der laufenden Transferperiode wurden schon wieder mehr als 100 Millionen Euro investiert. Sollte die erwähnte Finanzspritze Realität werden, dürfte es dabei nicht bleiben.

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