Medien: VfB Stuttgart senkt Schmerzgrenze für Offensiv-Star
In seiner ersten Saison im Trikot des VfB Stuttgart bestritt Bilal El Khannouss 41 Pflichtspiele für die Schwaben, in denen ihm neun Tore und sieben Vorlagen gelangen. Eine Ausbeute, die dazu führte, dass man den ursprünglich geliehenen marokkanischen Nationalspieler (43 Einsätze/3 Tore) für rund 15 Millionen Euro fest unter Vertrag nahm. Das Engagement könnte nun angeblich schon wieder enden - Stuttgart ein sattes Plus machen. Für die Dienste von Bilal El Khannouss müssten etwaige Interessenten dem VfB Stuttgart mindestens 50 Millionen Euro überweisen. Das berichtet "Sky". Ein Abschied soll sich derzeit allerdings noch nicht konkret abzeichnen. Galatasaray zeigte dem TV-Sender zufolge zwar Interesse, soll von der genannten Schmerzgrenze allerdings weit entfernt gewesen sein. Spannend in diesem Zusammenhang: Vor Kurzem berichtete "Sky" sogar von 60 Millionen Euro, die der VfB für El Khannouss verlangen soll, zuvor kursierte in den Medien sogar eine Ablöseforderung in Höhe von 65 Millionen Euro. Beim VfB Stuttgart überwiegen derzeit die Ausgaben Dass El Khannous dem Ländle schon wieder den Rücken kehrt, soll weiter eine Option sein. Die englische Premier League soll den Offensivspieler reizen, so der Bericht. Auf der Insel kickte El Khannouss bereits 2024/25 für Leicester City, den Abstieg der Foxes in die zweite Liga konnte er allerdings nicht verhindern. Der VfB Stuttgart hat in diesem Sommer Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg (für rund 25 Millionen Euro), Leo Sauer von Feyenoord (für rund 15 Millionen Euro) sowie die ablösefreien Grischa Prömel und Marius Funk verpflichtet. Hinzukommen die 15 Millionen Euro, die für El Khannouss im Anschluss an die Leihe gezahlt wurden. Die Einnahmen schlagen hingegen vorerst nur mit etwa 9,5 Millionen Euro zu Buche. Den Löwenanteil macht Jovan Milosevic aus, der sich dem SC Braga für acht Millionen Euro anschloss.