DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 21:56:29 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,88 % 4.074,10 USD 21:46:28 Silber +0,76 % 54,52 USD 21:46:23 Brent -5,22 % 109,77 USD 21:46:24 WTI -1,52 % 100,21 USD 21:46:30 Bitcoin +0,82 % 80.661,77 USD 21:56:28 EUR/USD -0,80 % 1,11280 USD 21:55:42 EUR/GBP -0,30 % 0,83600 GBP 21:56:30 EUR/CHF -0,18 % 0,92240 CHF 21:56:30 EUR/JPY -0,13 % 175,694 JPY 21:56:30

Meereis in der Antarktis: Der Einbruch, den Klimamodelle nicht erklären

Wissenschaft

Das Wintermeereis erreicht erneut einen der niedrigsten Höchststände. Was treibt den Rückgang – und wie genau lässt sich der menschliche Einfluss bestimmen?

Rund um die Antarktis fehlt Eis, und die Forschung kann bislang nur teilweise erklären, warum. Im Südwinter breitet sich das Meereis rund um die Antarktis über ein Gebiet aus, das größer ist als Russland. In diesem Jahr blieb seine Ausdehnung erneut ungewöhnlich gering. Nach vorläufigen Daten des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) erreichte sie am 14. September mit 17,59 Millionen Quadratkilometern ihren Höchststand. Bestätigt sich dieser Wert als Jahresmaximum, wäre es der drittniedrigste Winterhöchststand seit Beginn der Satellitenreihe 1979.

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