Meghan Markle: Kinderpornografie-Vorwürfe gegen ihren Vater - jetzt spricht die Frau von Prinz Harry!
Kinderporno-Vorwürfe gegen ihren VaterMeghan bricht ihr Schweigen! „Ich wollte meine Kinder schützen“
„Meine Gedanken sind bei allen Kindern”
„Ich bin zutiefst erschüttert über die Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind. Meine Gedanken sind bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt wurde.“ Mit diesen bewegenden Worten reagiert Herzogin Meghan (45) auf die schweren Vorwürfe gegen ihren Vater Thomas Markle (82).
Dem ehemaligen Lichtregisseur wird vorgeworfen, Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs besessen zu haben. Jetzt gibt Meghan in einer Erklärung Einblicke in die Hintergründe des jahrelangen Familienbruchs. Und macht deutlich, dass es ihr vor allem um eines gegangen sei. Den Schutz ihrer Kinder!
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Meghan Markle wusste bereits 2018 von verstörenden Vorwürfen
Schon vor acht Jahren soll die heutige Herzogin von Sussex über schwere Anschuldigungen gegen ihren Vater informiert worden sein. In ihrem Statement, das The Sun vorliegt, erklärt Meghan, dass damals ein Schreiben an die Londoner Metropolitan Police und die für den Schutz der Royals zuständige Polizeieinheit geschickt worden sei.
„Dieses Schreiben wurde anschließend an mich weitergeleitet. Es enthielt beunruhigende und verstörende Anschuldigungen gegen meinen Vater. Mir wurde versichert, dass diesen nachgegangen werde“, so die 45-Jährige.
Welche konkreten Vorwürfe das damalige Schreiben enthielt, führt Meghan nicht näher aus. Auch ist bislang nicht geklärt, in welchem Zusammenhang diese mit den aktuellen Ermittlungen stehen.
„Ich wollte meine Kinder schützen“ – Meghan erklärt den Kontaktabbruch
Besonders deutlich wird Meghan, als sie über ihre Entscheidung spricht, ihren Vater aus ihrem Leben und dem ihrer Kinder Archie (7) und Lilibet (5) herauszuhalten. Jahrelang hatte der Bruch zwischen Vater und Tochter für Schlagzeilen gesorgt. Nun liefert die Herzogin ihre persönliche Erklärung.
Sie hoffe, dass die Öffentlichkeit endlich verstehen könne, warum sie Abstand zu ihrem Vater halte und ihm keinen Kontakt zu ihren Kindern erlaube. Trotz der ihrer Ansicht nach verzerrten Berichterstattung mancher Medien habe es dafür nur einen einzigen Grund gegeben. „Ich wollte meine Kinder schützen.“
Gleichzeitig betont Meghan, sie habe darauf vertraut, dass die Behörden auch andere Familien schützen würden.
Schwere Vorwürfe gegen Thomas Markle – sein eigener Sohn zeigt ihn an
Hintergrund der Erklärung sind erschütternde Anschuldigungen, die am 23. Oktober durch einen Bericht der britischen Zeitung The Sun öffentlich wurden. Demnach soll Meghans Halbbruder Thomas Markle Jr. (60) in den persönlichen Gegenständen seines Vaters auf den Philippinen Hunderte, möglicherweise sogar Tausende Bilder und Videos entdeckt haben, die sexuellen Missbrauch von Kindern zeigen sollen. Anschließend habe er die Behörden auf den Philippinen eingeschaltet und auch das FBI informiert.
Das mutmaßliche Beweismaterial soll untersucht werden. Über eine Anklage gegen Thomas Markle Sr. ist bislang nichts bekannt. Ebenso ist ungeklärt, woher die Dateien stammen und wer darauf Zugriff hatte. Meghans Halbschwester Samantha Markle weist die Anschuldigungen zurück. Für den 82-Jährigen gilt die Unschuldsvermutung.
Meghan Markle hofft auf Gerechtigkeit für mögliche Opfer
Am Ende ihrer Erklärung richtet Meghan den Blick noch einmal auf die möglichen Opfer. Das Ausmaß dessen, was nun ans Licht gekommen sei, bezeichnet sie als erschütternder, als sie es sich jemals hätte vorstellen können. Ihre größte Hoffnung sei, dass der Gerechtigkeit vollständig Genüge getan werde und der Schutz unschuldiger Kinder weiterhin oberste Priorität habe.