Meghan Markle: Vater Thomas nach Kinderpornografie-Vorwürfen angezeigt
Sein eigener Sohn zeigt ihn anErmittlungen wegen Kinderpornografie gegen Meghans Vater
Meghans Halbbruder macht schockierenden Fund
Wie die britische Zeitung The Sun berichtet, soll Thomas Jr. auf das mutmaßlich illegale Material gestoßen sein, als er mehrere Kartons mit Habseligkeiten seines Vaters in Cebu City durchsuchte. Neben Familienerinnerungen, Büchern und alten Handys befanden sich darin demnach auch mehrere Festplatten.
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Darauf will der 60-Jährige Hunderte, möglicherweise Tausende Bilder und Videos entdeckt haben, die sexuellen Missbrauch von Kindern zeigen sollen. „Als ich dieses Material fand, war ich entsetzt und hatte keine andere Wahl, als meinen Vater anzuzeigen“, sagte Thomas Jr. der britischen Tageszeitung. Er habe seinen Vater jahrelang unterstützt und gepflegt – damit sei nun Schluss.
Ermittler untersuchen den Fall
Thomas Jr. wandte sich nach eigenen Angaben sowohl an Behörden auf den Philippinen als auch in den USA. Das mutmaßliche Beweismaterial soll jetzt forensisch untersucht werden. Auch das FBI wurde über die Vorwürfe informiert. Eine Anklage gegen Thomas Markle Sr. ist bislang nicht bekannt. Auch ist noch nicht geklärt, woher das mutmaßliche Material stammt und wer darauf Zugriff hatte.
Meghans Halbschwester Samantha Markle weist die Anschuldigungen ihres Bruders zurück und verteidigt ihren Vater. Thomas Markle Sr. selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.
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Meghan und ihr Vater seit Jahren entfremdet
Herzogin Meghan hat seit Jahren kaum Kontakt zu ihrem Vater. Ihr Verhältnis zerbrach rund um ihre Hochzeit mit Prinz Harry im Jahr 2018. Eine Meghan nahestehende Quelle sagte The Sun angesichts der aktuellen Vorwürfe, nun könnten die Menschen möglicherweise verstehen, warum sie seit Jahren nichts mehr mit ihrem Vater zu tun habe.
Ob die aktuellen Anschuldigungen tatsächlich etwas mit dem damaligen Bruch zu tun haben, ist nicht belegt. Für Thomas Markle Sr. gilt die Unschuldsvermutung. Die Vorwürfe seines Sohnes sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. (lmi)