DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,03 % 62.995,23 USD 21:05:19 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Mehr Farben: Apple macht laut Bericht bei BT2020 mit

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close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. . Apples nächste OLED-Generation soll bunter werden. Laut Angaben des Marktforschungsunternehmens TrendForce in dessen jüngstem AMOLED Technology and Market Report sollen mindestens drei verschiedene Gerätelinien den BT2020-Farbraum (Color Gamut) zu 95 Prozent abdecken. Das Format verlangt eine signifikant höhere Farbtreue als der DCI-P3-Farbraum, der heute als Mainstream gilt. Apple könnte sich damit von der Konkurrenz absetzen, dass der Bau solcher Displays noch vergleichsweise komplex und teuer ist. Weiterlesen nach der Anzeige Langsamer Rollout von OLED-Modellen TrenForce zufolge soll Apple die BT2020-Abdeckung bei künftigen iPad-Pro-Modellen, dem MacBook Pro und sogar beim iMac planen, wobei es zu letzterem aktuell noch keine OLED-Gerüchte gibt. Momentan nutzt Apple solche Bildschirme im iPhone, der Apple Watch und dem iPad Pro mit 11 und 13 Zoll. Für Herbst wird mit dem MacBook Ultra der allererste OLED-Mac erwartet, der zudem erstmals einen Touchscreen mitbringen soll. Größen von 14 und 16 Zoll wären hier denkbar. Danach könnte ein erstes MacBook Pro mit OLED folgen, wobei unklar ist, ob es schon in diesem Jahr so weit ist. Als weiterer OLED-Kandidat gilt das iPad mini – ob auch hier BT2020 unterstützt wird, ist unklar. Die Erwähnung des iMac bei TrendForce ist interessant: Dieser verfügt derzeit über einen 24 Zoll großen LCD-Schirm, eine 27-Zoll-Variante wie einst im Intel-Zeitalter hat Apple noch immer nicht umgesetzt. Sollte der Konzern tatsächlich auf OLED wechseln, wäre dies der bislang größte Screen mit der Technik, den Apple auf dem Markt hat. 13 Zoll und nicht mehr – bislang Derzeit ist wie erwähnt beim iPad Pro mit 13 Zoll Ende der Fahnenstange. Apple hatte sich beim Übergang zu OLED viel Zeit gelassen, setzt aber auf modernste Technik, etwa um Ghosting-Effekte zu vermeiden. Beim iPad Pro werden sehr helle Tandem-OLED-Panel verbaut. Diese soll Apple auch beim MacBook Ultra einplanen. TrendForce schätzt, dass Apple zwischen 2026 und Anfang 2027 erste OLEDs ins MacBook Pro einbaut. Lieferant könnte einmal mehr Samsung Display sein – nach Apples strikten Vorgaben. BT2020 verspricht eine noch größere Farbtreue und Darstellungskontrolle, Helligkeit und optimierten Stromverbrauch. Die technische Umsetzung ist allerdings komplex. Zu den verwendeten Verfahren könnte die thermisch aktivierte verzögerte Fluoreszenz (MR-TADF) zählen, zudem muss die Display-Chemie umgebaut werden. Weiterlesen nach der Anzeige Empfohlener redaktioneller Inhalt Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.

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