Mehr Geld für die Herzogin: Meghan bietet jetzt Marmeladen-Abo an
Herzogin Meghan (45) ist eine Geschäftsfrau durch und durch. Seit 2025 verkauft sie unter ihrer Marke „As ever“ Luxus-Genussprodukte wie Marmeladen und Honig. Inzwischen gehören auch Kerzen und Tees zum Sortiment des Shops von Prinz Harrys (42) Ehefrau. Der Verkauf ihrer hochpreisigen Produkte soll Meghan 2025 einen Millionenumsatz eingebracht haben – und doch werden den Sussexes immer wieder finanzielle Probleme nachgesagt. Ob aus finanzieller Not oder einfach so zur Gewinnmaximierung: Meghan setzt jetzt mit ihrer Marke auf eine weit verbreitete Verkaufsstrategie, die „As ever“ noch tiefer bei ihren Kunden verankern soll. Ein Abomodell soll ihr nun noch mehr Geld einbringen.
Hier seht ihr den Instagram-Beitrag, in dem Meghan das Abomodell ankündigt:
Herzogin Meghans Luxus-Marmelade alle vier Wochen geliefert
„Die Rituale, die du liebst, ein bisschen einfacher. 🍯 Abonniere deine Lieblingsprodukte und habe sie immer bereit“, schreibt die Herzogin in einem neuen Beitrag auf Instagram. Ein Blick auf ihre Website zeigt, dass Kunden sich zwischen einem vier- oder einem achtwöchigen Rhythmus entscheiden können. Bei der ersten Variante würde Meghan automatisch jeden Monat umgerechnet 9,40 Euro pro Erdbeermarmeladen-Abo kassieren. Für den Salbei-Honig mit Waben zahlt man im Abo monatlich 25,10 Euro. Ein ganz schön teurer Frühstücksspaß, doch was tut man nicht alles für ein wenig royales Flair auf dem Toastbrot ...
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Warum sie bei „As ever“ auf ein Abomodell setzt
Warum Meghan jetzt auf Abos setzt? Damit stärkt sie die Markenpräsenz im Leben ihrer Kunden und schafft durch den regelmäßigen Bezug auch eine emotionale Bindung zu ihren „As ever“-Produkten. Sie macht es ihren Kunden scheinbar einfacher, stets ihr Lieblingsprodukt im Schrank zu haben und „hilft“ ihnen dabei, den monatlichen Einkauf zu erleichtern. Gleichzeitig verschafft das Modell Meghan regelmäßige Einnahmen anstatt einzelner Gelegenheitskäufe. Dass viele Kunden aus Faulheit oder Vergesslichkeit einfach im Abo bleiben und nicht kündigen, ist ebenfalls ein „Vorteil“ – zumindest aus Sicht der Marke.
Sie sichert sich US-Einnahmen, während sie sich in England einlebt
Mit ihren Marmeladen-Abos versucht die 45-Jährige also jetzt, ihre Marke noch tiefer ins Gedächtnis ihrer Kunden einzubrennen und sich regelmäßige Einnahmen aus den USA zu sichern – wo ihre Produkte bisher ausschließlich erhältlich sind –, während sie sich noch in ihrer neuen Heimat England einlebt.