"Mein gehenkter Vater": Der Sohn von Hans Frank rechnet noch einmal ab
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"Im großen Mercedes warte ich vor dem Bahnhof", sagt er am Telefon. Den Benz hat er noch mit 30 Prozent Journalistenrabatt gekauft, vor dem steht er nun in Itzehoe auf seine Krücken gestützt. Heute ist er der "lahm humpelnde Greis", als den er sich selbst in seinem neuen und wohl letzten Buch beschreibt. Der Greis, "der vor seinem Vater ein Leben lang davonhüpfte, als trostloser Bastard". Bis spätestens 14.4.2032 möchte er tot sein. Das Datum ist bereits in den Grabstein am Schliersee, wo seine geliebte Frau Hannelore begraben liegt, eingraviert. Zunächst aber drückt er noch aufs Gas.