DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold -0,34 % 4.024,70 USD 00:13:44 Silber -0,77 % 53,92 USD 00:12:45 Brent -0,53 % 110,15 USD 00:12:22 WTI -0,41 % 101,34 USD 00:13:28 Bitcoin -0,28 % 79.803,35 USD 00:23:42 EUR/USD -0,40 % 1,11760 USD 00:23:44 EUR/GBP +0,04 % 0,83740 GBP 00:23:53 EUR/CHF +0,50 % 0,92460 CHF 00:23:53 EUR/JPY +0,24 % 176,012 JPY 00:23:53

Meningokokken-Erkrankung: Wann sollte man auf Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschlag achten?

Gesundheit

Laut Dr. Tina Q. Tan, einer Spezialistin für Infektionskrankheiten in den Vereinigten Staaten, kann eine Meningokokken-Erkrankung zu physischen, neurologischen und psychischen Komplikationen sowie zu Funktionseinschränkungen führen.

Zu den Symptomen können Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Bewusstseinsstörungen und Hautausschlag gehören. Die Erkrankung kann rasch fortschreiten, und die ersten Anzeichen sind oft unspezifisch, sodass Patienten sie leicht mit einer gewöhnlichen Virusinfektion verwechseln können.

Daher stellte Dr. Tan fest, dass starke Kopfschmerzen, die mit Bewusstseinsstörungen oder neurologischen Auffälligkeiten einhergehen, sowie Petechien oder Purpura, die rasch auftreten und sich ausbreiten, Warnzeichen sind, die darauf hindeuten, dass Patienten sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

Personen mit engem Kontakt benötigen möglicherweise vorbeugende Medikamente.

Gemäß den Richtlinien der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC können Personen, die engen Kontakt zu einer an Meningokokken-Erkrankung erkrankten Person hatten, vorbeugend Antibiotika verschrieben bekommen. Zu dieser Gruppe gehören Haushaltsmitglieder, enge Kontaktpersonen der infizierten Person sowie Personen, die in den sieben Tagen vor Krankheitsbeginn direkten Kontakt mit Speichel und anderen oralen Sekreten der infizierten Person hatten.

Eine prophylaktische Medikation sollte so früh wie möglich, idealerweise innerhalb von 24 Stunden nach Identifizierung des Infektionsherds, eingesetzt werden. Wird die Behandlung erst mehr als 14 Tage nach Beginn der Symptome des Infektionsherds begonnen, kann ihre Wirksamkeit deutlich reduziert sein. Die Wahl des Medikaments sollte von medizinischem Fachpersonal auf Grundlage von Expertenempfehlungen und der lokalen Antibiotikaresistenzlage getroffen werden.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren