Menschen fliehen vor Sturzflut
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Sturzflut im Himalaja: Schlammlawine reißt alles mit sich
Von: Inga Schönfeldt
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Eine heftige Sturzflut hat im Norden Nepals massive Schäden angerichtet. Mehrere Hundert Menschen werden noch vermisst.
Am Mittwochmorgen lokaler Zeit hat eine gewaltige Sturzflut in der Himalajaregion Dörfer, Straßen und Brücken weggespült. Opfer und Schäden werden aus Nepal und China gemeldet. Am Grenzübergang zwischen den Ländern hat die Schlammlawine Gebäude zerstört und Fahrzeuge mitgerissen. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie die Menschen versuchen, vor der Welle zu fliehen. Die Straßen zu dem Grenzübergang sowie die Stromzufuhr und Kommunikationsverbindungen seien abgeschnitten, berichtete Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Zahlreiche Menschen nach Sturzflut noch vermisst