DAX +0,01 % 25.467,22 Pkt 12:48:32 MDAX -0,75 % 32.152,96 Pkt 12:48:33 Euro Stoxx 50 +0,74 % 6.294,90 Pkt 12:48:30 Dow Jones -1,18 % 51.594,14 Pkt 23:12:38 S&P 500 -1,31 % 7.316,15 Pkt 23:12:40 Nasdaq -1,96 % 24.442,94 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,71 % 61.867,43 Pkt 08:45:03 Gold +2,55 % 4.137,50 USD 12:53:25 Silber +0,95 % 58,41 USD 12:53:19 Brent -1,08 % 89,76 USD 12:50:20 WTI -1,10 % 83,53 USD 12:53:32 Bitcoin +0,86 % 64.454,88 USD 13:03:26 EUR/USD +0,80 % 1,14780 USD 13:03:23 EUR/GBP -0,04 % 0,85660 GBP 13:03:33 EUR/CHF -0,05 % 0,93250 CHF 13:03:33 EUR/JPY +0,12 % 186,792 JPY 13:03:32

Mercedes-Rückruf: 2.712 Autos werden zurückgerufen

Unterhaltung

Mercedes ruft 2.712 Fahrzeuge in Deutschland zurück, weil sich Radschrauben während der Fahrt lösen könnten. Klingt dramatisch, ist aber lösbar – schnell, unkompliziert und vollständig kostenlos. Der Rückruf betrifft fast alle Baureihen, von der A-Klasse bis zum EQS. Wer jetzt kurz nachschaut, ob das eigene Auto dabei ist, kann beruhigt weiterfahren. Was steckt hinter dem Rückruf? Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) überwacht die Aktion offiziell unter der Referenznummer 16265R. Der Grund: Bei bestimmten Mercedes-Fahrzeugen wurden die Radschrauben möglicherweise nicht mit dem richtigen Drehmoment angezogen. Im schlimmsten Fall könnten sich die Schrauben während der Fahrt lockern – und das Rad sich lösen. Ein ernstes Sicherheitsrisiko, das Mercedes konsequent aus der Welt schafft. Die gute Nachricht: Bisher ist kein einziger Unfall oder Personenschaden bekannt, der auf diesen Mangel zurückzuführen wäre. Der Rückruf ist also eine reine Vorsichtsmaßnahme – aber eine, die man ernst nehmen sollte. Welche Modelle sind betroffen? Alle 2.712 betroffenen Fahrzeuge befinden sich in Deutschland und wurden zwischen dem 17. November 2022 und dem 4. Dezember 2025 produziert. Die Liste zieht sich quer durch fast das gesamte Mercedes-Programm: Kompakt- und Mittelklasse: A-Klasse, B-Klasse, C-Klasse, CLA, CLE (auch als AMG-Varianten) Ober- und Luxusklasse: E-Klasse, G-Klasse, S-Klasse, SL (auch als AMG-Varianten) SUVs: GLA, GLB, GLE (auch als AMG-Varianten) Elektromodelle: EQA, EQB, EQE, EQS (auch als AMG-Varianten) So checkst du, ob dein Auto dabei ist Der schnellste Weg: einfach die FIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummer) auf der offiziellen Mercedes-Rückrufseite eingeben. Die FIN steht beispielsweise im Fahrzeugschein oder auf dem Armaturenbrett, sichtbar durch die Windschutzscheibe. Wer nicht sofort weiß, wo die FIN steckt: Sie ist außerdem auf dem Typenschild eingestanzt, das sich meist an der Fahrertür oder im Motorraum befindet. Die Suche dauert wirklich nur wenige Minuten, wie ein Beitrag des ADAC beweist. Was passiert in der Werkstatt – und was kostet das? Fachpersonal überprüft dort den sogenannten Radverbund – also die komplette Radbefestigung aller vier Räder. Sind die Schrauben nicht korrekt angezogen, werden sie sofort nachgezogen. Das kostet nichts, dauert kaum lang und ist für die Werkstatt pure Routine. Einen Termin trotzdem lieber bald vereinbaren: Sicherheit geht vor, besonders wenn regelmäßig Kinder mitfahren. Mercedes führt den Rückruf intern unter dem Code 4090105. Der Check selbst ist in wenigen Minuten erledigt.

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