Meta-CEO Zuckerberg fordert Lockerung von US-KI-Regulierung
Wegen des wachsenden Drucks durch Billig-Konkurrenz aus China hat Mark Zuckerberg eine Lockerung der US-Vorschriften für Künstliche Intelligenz (KI) gefordert. Entwickler aus dem Einparteienstaat müssten im Vergleich weniger Auflagen in Bezug auf die Daten, die für das Training einer KI genutzt werden, erfüllen, so der Chef der Facebook-Mutter Meta am Montag. Die Regierung in Washington müsse diese Hürden beseitigen, damit kostengünstige KI aus den USA konkurrenzfähig werde. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?