Metallorganisches "Wundermaterial" sieht in dünnen Schichten völlig anders aus als geglaubt
Materialien wie MOFs – der Name bedeutet "Metallorganische Gerüste" – sollte es eigentlich gar nicht geben. Die Welt der Metalle und jene der organischen Chemie der Kohlenwasserstoffe waren lange Zeit meilenweit voneinander entfernt. MOFs bestehen aus Metallionen und organischen Molekülen und verbinden damit beide Welten. Erstmals hergestellt wurden sie erst gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts, wofür ihre Pioniere 2025 den Nobelpreis für Chemie erhielten. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?